26 September 2006

Bücher

Ich nehme hiermit den Stab von Daggi auf nenne mal die Bücher, die mein Leben prägten.

Ein Buch, dass mein Leben verändert hat:
Genau gesagt einen Kurzgeschichte von Adrian Plass in irgendeinem seiner nachdenklicheren Bücher. In der Gerschichte nimmt er den Leser mit in einen Kirche/Kapelle die du mitten in der Einsamkeit findest, in der Kapelle brennt nur ein Licht, es ist warm und behaglich. Erst denkst du, du bist allein, doch dann siehst du ganz vorne jemanden sitzen. Erst willst du dich umdrehen und gehen, aber der Fremde kommt auf dich zu und du erkennst es ist Jesus. Was sagt er?
Und von da ab habe ich Gott gehört.
(Übrigens sagte er damals:"Ey Baby, ich find dich gut.")

Ein Buch, das ich mehr als einmal gelesen habe:
Zum Angeben: Die Bibel genau fünf mal , immer in einer anderen übersetztung, einmal auf Englisch, immer auch die Geschlechtsregister. Jojo hat das ding einmal gelesen und kennt sich wesentlich besser aus...
Sonst habe ich alle Adrian Plass Chaotenbücher mehr als einmal gelese (sehr hilfreich, wenn ich den Herrn nicht hören will), Alle Harry Potter Bücher auf Deutsch und Englisch, außerdem die Narnia-Geschichten und Kalte Glut von Sidney Sheldon.

Ein Buch, das ich mit auf eine einsame Insel nehmen würde:
Egal was aber von Rüdiger Nehberg, dem alten Survival-Papst

Ein Buch das mich zum Lachen gebracht hat:
Die Krimis von Janet Evanovich und Lindsay Davis und die bücher von Marian Keyes.

Ein Buch das mich zum Weinen gebracht hat:
Oskar und die Dame in Rosa (Hat mir eine Kollegin geschenkt mit der Widmung, dass ich eine Dame in Rosa bin--- Ich wünschte ich wäre es)

Ein Buch das nie hätte geschrieben werden dürfen:
Mein Kampf, jede Menge theologische Bücher die alle nur knechten und niemanden befreien

Ein Buch das ich gerade lese:
Darren Shan die letzten beiden Bücher der wundervollen Vampirgeschichten.

Oha

Entgegen aller Interpretationen bin ich im Eneagram eine popelige, armselige zwei. Ich wäre so gerne ein coole acht. Es gibt in dem buch nichtmal eine geheiligte/gereifte Version davon, ich hab ´n Helfersyndrom, bin Coabhängig, kompensiere durch Gewichtsschwankungen und steh auf Liebesgeschichten......
Man soll sein Sein ja umarmen, also habe ich auf e-bay zwei Kilo Tiffany Romane bestellt und bin über das Wochenende verblödet. (Wenn Roger und Silke nicht da gewesen wären, hätte ich jetzt vielleicht garkein Hirn mehr). Bitte liefert mich ein wenn ich nurnoch:"Oh..Jojo mein Liebling...." seufze.
Gestern habe ich mit der Gegentherapie angefangen und eine Folge Dr. House geguckt...mir geht´s jetzt besser.

16 September 2006

Ein spannendes Buch

Lawrence J. Crabb: Das Heilungspotential Der Gemeinschaft

Zitat: Im Umganag mit seelisch angeschlagenen haben wir drei Strategien: Zurückweisen, Zurechtweisen und Weiterverweisen. Wie die Israeliten ihren Leprakranken aus dem Weg gingen,so wollen wir zu den seelisch bedrängten einen Sicherheitsabstand waren.

12 September 2006

Ach Hachzeit

Ich war am Wochenende im Pott, ich war live dabei, als Bömsken und Lo "Ja" gesagt haben.
Es war zauberhaft. Die Braut war schön, die Predicht ökömenich und die Pachty der Hammer. Ein mehrstündiger Gottesdienst, weil anschließend gabe es noch ein super Essen und sehr geile Gemeinschaft und lecker Trinken (ich habe Ramazotti entdeckt).
Unser Schlafplatz war super und die Fahrt hin und zurück auch, weil wir wurden eingeladen toll!

08 September 2006

Gedanken zum Arbeitsverhalten



Solange man noch in einer Sachen steckt und aktiv beteiligt ist, besteht immer der Glauber daran, das sich etwas bewegt/verändert/verbessert. Ist man aus der Sache raus und betrachtet sie von außen, kann sich diese Meinug ändern.
Unter Druck wird schneller und nicht gründlich gearbeitet, Dinge können weniger lange betrachtet und analysiert werden. Der Arbeitende tut in diesen Situationen noch mehr als eh nötig ist,nötig um das Gefühl zu behalten fruchtbar zu sein.
Wie kann ich mir also die im Urlaub gewonnene persönliche Metaeben (ich weiß, dass es das nicht gibt) erhalten und fruchtbar arbeiten.?

07 September 2006

Kinheitserinnerungen Teil 3

Als Kind bin ich öfter mit meinem Vater im Remscheider Stadtpark spazieren gegangen.
Tja der gute Lutz war ein Geschichtsjunkie und so kamen wir auch jedesmal an unten stehendem Denkmal vorbei.... Der Satz:

Nimmer wird das Reich vergehen, so ihr einig seid und treu!



(Steht auf dem Dankmal, der Delphin gehört da nicht hin.),wurde jedes mal aufgesagt.

Remscheid: Innenstadt: Stadtpark - Kriegerdenkmal


06 September 2006

Kindheitserinnerungen Teil 2

Müngstener Brücke
Wenn man von Solingen nach Remscheid fährt, fährt man automatisch über die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands, die Müngstener Brücke.
Angeblich ist die letzte Schraube die dort gesetzt wurde, eine goldene.
Weiter angeblich hat meine Uroma dem Kaiser, als er die Brücke besichtigt hat einen Blumenstrauß überreicht. Sie war die Kleinste in der Klasse.
Unter der Brücke ist das EXIT, eine Disco. dort bekommt amn einen Getränkechip auf dem sieht man eine Person die von der Müngstener Brücke auf´s EXIT springt. Das stimmt aber nicht, die landen alle auf der Kühltruhe der Pommesbude, die einige hundert Meter weitzer steht. Das liegt wohl am Wind.