08 September 2006

Gedanken zum Arbeitsverhalten



Solange man noch in einer Sachen steckt und aktiv beteiligt ist, besteht immer der Glauber daran, das sich etwas bewegt/verändert/verbessert. Ist man aus der Sache raus und betrachtet sie von außen, kann sich diese Meinug ändern.
Unter Druck wird schneller und nicht gründlich gearbeitet, Dinge können weniger lange betrachtet und analysiert werden. Der Arbeitende tut in diesen Situationen noch mehr als eh nötig ist,nötig um das Gefühl zu behalten fruchtbar zu sein.
Wie kann ich mir also die im Urlaub gewonnene persönliche Metaeben (ich weiß, dass es das nicht gibt) erhalten und fruchtbar arbeiten.?

Kommentare:

ojo hat gesagt…

ich hab' da auch noch einen:

wenn man externe gründe hat, auf die man ein problem schieben kann, dann kommen mögliche interne gründe nicht so sehr in den blick!

ojo

ps: was ist eine persönliche metäben?

Anonym hat gesagt…

"Eine Metaebene ist eine übergeordnete Ebene oder Sichtweise, die aus einem Diskurs oder einer Struktur hinausweist und eine neue Dimension oder Distanz in der Betrachtung eröffnet. Zu jeder Metaebene selbst kann wieder eine neue Metaebene gebildet werden.

Der Germanist und Philosoph Edwin Burck ist der führende Vertreter dieser Art des Denkens, er gilt in Fachkreisen als "geistiger" Vater der Metaebene."

Quelle: Wikipedia



Mach sie den Kollegen deutlich und halte sie dirimmer wieder vor Augen.

ojo hat gesagt…

ratespiel:

wer ist wikipedia-"experte" und hat menschenfurcht?

wer weis es?

Anonym hat gesagt…

Uuups, hab vergessen meinen Namen anzugeben, aber dann machen wir jetzt einfach ein lustiges Ratespiel daraus :-P