31 Januar 2009

Hausfrauenparty

Ich gehöre dazu!
Endlich ich wurde eingeladen. Ein Hausfrauenparty. Dabei handelte es sich nicht um eine dieser Plastikschüsselveranstaltungen mit dreißig Jahre Garantie, da war ich schonmal. 
Ich wurde zu einer Putzmittel- und Reinigungstücher- Veranstaltung geladen.
Ich war ja so aufgeregt. Am meisten freute ich mich auf das Werbegeschenk für umsonst. Bei der Plastikschüsselorgie hatte ich mal eine sonnnegelbe Butterdose geschenkt bekommen und die Salatschleuder, die ich eigentlich kaufen wollte kostete nur die Hälfte, weil eine der anderen Kundinnen ihre loswerden wollte. Das fand die Plastikfrau nicht so gut, aber ich schon.  

Auf dem Weg zur Party telefonierte ich mit meiner Besten und erzählte ihr von den Putzlappen und Reinigungsmitteln. Das hätte ich besser nicht getan. Sie rief sofort, dass ich auf keinen Fall einen der LAppen benützen dürfte, weil die alle Oberflächen zerstören. Aber vielleicht ist sie auch voreingenommen, ihr Mann arbeitet bei der Chemiekeule Ecolab (super Kalkkiller im Sortiment) und ihr Vater bei 3m (die besten Mikrofasertücher der Welt). 
Ich hab trotzdem geschworen es nicht zu tun.

Dann kam die Party, aber es war eher ein Gottesdienst. Acht Hausfrauen, davon waren schon drei  gläubig und der Rest bekehrte sich nachdem der Wasserkocher der Gastgeberin, innerhalb von drei Minuten, ohne jeglichen Arbeitsaufwand, von verbrannten Kalkablagerungen befreit wurde.
Der Kalklöser landete schonmal bei jeder auf dem Bestellzettel, nur bei nicht, ich blieb dem Uli und Ecolab treu! 
Unter anderen unglaublichen Erfindungen und Errungenschaften dieser Firma, für die moderne Putzkultur, gab es auch ein Klobürst (Herzchenform aus Gummi) die glatte fünfzehn Jahre Garantie hat und schlappe 39,90 € kostet.
Diese acht Frauen inklusive meiner Wenigkeit, kauften an diesem Abend für über 400 €  Putz- und Reinigungsmaterialien. Ich gab  nur 8,99€ für einen Geschirrspülreiniger für meine Maschine aus. Mein Geschenk eines dieser teuflischen Reinigungstücher, die ich eigentlich nicht benutzen darf... Ich lebe gefährlich und tue es dennoch.

Es ist unglaublich, nach Jahrhunderten des Wiederstandes gegen die Unterdrückung der Frau, sitzen 2009 Frauen jeglicher Bildung und sozialer Kaste, auf einer Putzlappenparty und geben prekoitale Geräusche der Begeisterung von sich, wenn sie einen Vortrag über Reinigungsmaterialien hören.
Nicht eine schien einen Mann zu haben der putzen kann, oder von dem sie es eventuell (wenn der Wind gut steht) erwartet. Da fielen Sätze wie :"Den Lappen legt man ins Badezimmer, dann kann Mutter g´schwind drüber wischen, wenn sie eh im Bad ist", oder "Damit wir nicht so viel Zeit zum Putzen benötigen, denn die meisten von uns arbeiten ja noch und haben Kinder".

Wenn ich so was hör, krieg ich wieder dieses Tourett-Syndrom.... ich will etwas dagegen setzten und das tue ich auch.
Ich werde eine Hausfrauenparty veranstalten, die den Mädels einen Grund für die Glücksgeräusche liefert. Demnächst hier in diesem Blog: der Termin für die PepperParty bei mir zu Hause!




22 Januar 2009

Satz den ich Hospiz Stuttgart an der Wand gefunden habe


Ich werde da sein,

Ich werde
keine Worte 
des Trostes finden.

Schweigend werde
ich Dich
in meine Arme nehmen,

um Dir
zu zeigen,
dass Du

nicht allein bist.

17 Januar 2009

noch ne Geschichte

Das Versprechen

„Das ist nicht Dein Ernst! Das kann nicht Dein Ernst sein“, brülle ich Eva an, als sie sich den Rucksack umschnallt und sich Richtung Treppe bewegt.
„Doch es ist mein Ernst, mein voller Ernst“. Sie bleibt ganz ruhig, schaut mich mit ihren schönen, dunkelgrünen Augen an. Meine Frau. 
Seit nun fünfundzwanzig Jahre sind wir verheiratet und ich will keinen Tag ohne sie sein. Das wollte ich noch nie.
Wir haben uns auf der Uni kennen gelernt. Sie, die Künstlerin von allen umschwärmt, hatte mich erwählt. Ich war einer dieser Typen, die nie wissen was sie anhaben, aber die letzten sechs Seiten der wissenschaftliche Abhandlung ihres Kollegen aus dem Kopf hersagen können. Ein Physiker.

Sie hatte mich angesprochen. Ich saß über ein Buch gebeugt, las etwas über den Kosmos und da sprach mich diese Frau an. Ich sah hoch und blickte als erstes in ihre Augen. Sie fragte worum es in dem Buch gehe, das ich las. Ich fing sofort mit einem Vortrag über das Sonnensystem, die Milchstraße und die neusten Erkenntnisse, der damaligen Zeit an.
Sie hörte wirklich zu, stellte Fragen. Obwohl sie nicht die geringste Ahnung von Physik hatte, waren ihre Fragen herausfordernd, fast philosophisch.
Wir redeten, bis die Mensa schloss, dann gingen wir, wie selbstverständlich zusammen nach Hause. Sie hat nach dieser Nacht nie mehr bei sich geschlafen.
Nach sechs Wochen zog sie mit all ihren Skulpturen, Malutensilien und Büchern bei mir ein.

Auch andere Paare haben die gleiche Chemie, oder die gleiche Wellenlänge, aber bei uns ist es anders, besonders. Sie atmet ein ich atme aus und umgekehrt. Obwohl sie die Künstlerin ist und es andersherum sein müsste, ist sie meine Muse.
Durch sie konnte ich besser lernen, denken, schreiben. Ich verlor meine Schüchternheit, man fand mich plötzlich witzig und unterhaltsam. So ist es bis heute geblieben.

Sechs Monate später heirateten wir. Ich machte Karriere. Sie war zu Hause, war Inspiration und Wegbegleiterin. Nicht nur für mich, auch für die Kinder. Unser Haus ist immer voll mit Menschen und Eva ist der Mittelpunkt. Sie wärmt einen ganzen Raum durch ihr Lächeln und bringt das Beste in jedem hervor.
Sie hat ihre Kunst nie aufgegeben und in unserem Haus ist das ganze Dachgeschoss ihr Atelier. Ab und zu verkauft sie was, macht eine Ausstellung und dann stehe ich neben ihr und bin so unendlich stolz. Diese wunderschöne Frau, die da neben diesen Skulpturen steht, von allen bewundert, ist meine Frau und sie liebt mich.
Heute haben wir silberne Hochzeit. Das Haus ist voller Leute. Unsere Kinder Freunde und Kollegen sind da. Evas Künstler lockern meine etwas staubigen Kollegen auf. Wir wurden besungen und beklatscht. Unsere Kinder haben aus alten Fotos einen Film gemacht, witzig mit Musik untermalt. Ein Jazzband spielt.

Vor einer Stunde suchte ich Eva. Als ich sie auch nicht in ihrem Atelier fand, ging ich in unser Schlafzimmer. Ich dachte sie brauchte ein bisschen Ruhe von dem Trubel. Im Schlafzimmer stand sie und packte den neuen Rucksack, den sie sich vor einigen Monaten gekauft hatte. Sie hatte auch Bücher über Rucksacktourismus, Südamerika und Survival gekauft, Stiefel, Treckinghosen, Funktionsunterwäsche. Es gab Wochen, da kam jeden Tag ein Paket.
Sie sagte, dass sie die Sachen am Tag unserer silbernen Hochzeit brauchen würde.

Eva blickte von ihrem Rucksack auf und lächelt mir zu, „Willst du mir packen helfen?“ 
Ich wusste, warum sie packte, was das ganze Zeug sollte, tat aber ahnungslos, „Packen, wofür? Willst du in dem Aufzug einen Sketch aufführen?“ Sie hatte sich umgezogen, das schwarze Cockteilkleid, die Perlenkette und die Pumps lagen neben der Seidenstrumpfhose auf ihrem Stuhl. Sie trug jetzt die Trackingkleidung, hatte ihr Haar aus der Hochsteckfriesur gelöst und zu einem Pferdeschwanz gebunden.
Sie lächelte, wirkte ein bisschen traurig als sie sagte: „Ich fordere das Verspreche ein, dass Du mir gegeben hast. Erinnerst du Dich an den Abend, als du mir den Heiratsantrag gemacht hast?“
„Eva das habe ich in meiner Rede erwähnt, du hast es in deiner Rede erwähnt, natürlich erinnere ich mich daran“, ich war ungehalten, wollte dieses Gespräch nicht.
Sie seufzte, „Du hast vergessen zu erzählen, warum du mir den Antrag gemacht hast und was du mir versprochen hast“.
Ich schaute weg, wollte nicht mehr in diese Augen schauen, die mich so gut kannten, jeden Gedanken erraten konnten.
Aber Eva fuhr fort: „An diesem Abend kam ich völlig begeister von Susannes Vorschlag nach Hause, wir waren einige Wochen vorher zusammen gezogen. Sie hatte mich gefragt, ob ich mit ihr eine Rucksacktour durch Südamerika machen wollte. Ich war Feuer und Flamme, denn es konnte funktionieren. In fünf Monaten würden wir unseren Abschluss machen, so lange könnten wir alles planen und am Tag nach der Abschlussfeier würden wir für sechs Woche nach Südamerika fliegen.
Dann würde ich zurückkommen und wir könnten uns eine größere Wohnung mit Atelier suchen und bis ans ende unsere Tage zusammenleben.

Da hast du mir den Heiratsantrag gemacht. Ich wolle nach der Südamerikatour heirateten, du aber sagtest: „Heirate mich jetzt, fahr nicht nach Südamerika. Du kannst am Tag unserer Silberhochzeit fahren und für ein ganzes Jahr durch den Urwald ziehen.“
Natürlich erinnerte ich mich. Ich hatte aber nie gedacht, dass sie es wirklich tun würde. Ich hatte gehofft, dass es ihr nicht mehr wichtig ist.

Ich hatte plötzlich Angst. Was sollte ich machen ohne Eva?
Ich versuchte zu verhandeln, Zeit zu schinden, sie auf nächstes Jahr zu verströsten. Eva lächelte nur und sagte immer wieder, „Du hast es versprochen.“
Dann wurde ich wütend brüllte herum aber sie lächelte und sagte; „Es ist Zeit. In einer Stunde Kommt mein Taxi zum Flughafen. Ich möchte mich noch von unseren Gästen und den Kindern verabschieden. Es wäre schön wenn du mich zum Flughafen begleiten würdest“. Dann ging sie zur Treppe.

Mit ihrem Rucksack auf dem Rücken geht sie die Treppe herunter. Sie strahlt und geht zum Klavier, nickt dem Pianisten zu, die Musik verstummt. „Liebe Freunde, Kollegen, liebe Familie, in unseren Reden über den Abend als Hans mir den Antrag machte, haben wir eine Kleinigkeit unterschlagen.“
Sie erzählt von meinem Versprechen. 
„Und nun ist der Tag gekommen. Auch wenn Hans in den letzten Monaten versucht hat meine Reisevorbereitungen zu ignorieren.“Eva lächelt, die Leute lachen.
Dann ist die Rede zu ende. Sie umarmt alle. Ihr Mut wird bewundert. Ich stehe daneben werde immer kleiner, immer mehr zu dem Eierkopf den sie vor über fünfundzwanzig Jahren in der Mensa angesprochen hat.

Wir gehen zum Taxi. Auf der Fahrt zum Flughafen hält sie meine Hand, die ganze Zeit. Wenn ich zu ihr schaue lächelt sie mich an, drückt meine Hand.
Am Schalter ds gleiche. Händchen halten, angelächelt werden.
Ich bringe sie zum Gate. Eine letzte Umarmung, ein Kuss noch. Ich habe Angst nie mehr atmen zu können. Eva schaut mich an, legt mir einen Brief in die Hand, sagt: „ Ich ruf an, sobald ich angekommen bin.“ Dann dreht sie sich um und geht.

Ich kann noch nicht nach Hause, die Kinder werden sich um die Gäste kümmern. Ich setzte mich in ein Flughafencafe`, bestelle Kaffee und öffne Evas Brief.

Mein lieber Hans,

Ich weiss Du hattest damals Angst, dass ich Dich verlassen könnte. Was hätte ich denn an den Südamerikanern finden können, was du nicht hast.
Ich weiss Du findest Dich klein und unscheinbar. Glaub mir, das bist Du nicht, sonst wärst Du mir nicht aufgefallen, damals in der Mensa.
Ich will, dass Du etwas merkst: Du kannst auch ohne mich atmen! 

Ich liebe Dich und bin in einem Jahr wieder bei Dir 
Deine Eva

Ich falte den Brief zusammen und bezahle meine Rechnung. Vielleicht hat Eva Recht. Hoffentlich hat Eva recht. Ich geh aus dem Flughafengebäude, steige ins nächste Taxi und atme tief aus.

13 Januar 2009

einfach eine Geschichte, die ich mir ausgedacht habe. Kommentare sind herzlich willkommen.

Nach all den Jahren, ein Treffen. Nur weil sie sich vor zwanzig Jahren geschworen hatten sich heute genau dort wieder zu treffen, fuhr sie dorthin.
Wenn sie damals mit siebzehn gewusst hätte wie schnell Zeit vergeht, hätte sie gesagt: „Kommt wir treffen uns in genau vierzig Jahren wieder hier“ und nicht schon in zwanzig. Wenn sie siebenundfünfzig wäre, wäre das alles nicht mehr so peinlich. Dann wäre sie daran gewöhnt und könnte alles ganz ruhig erzählen. Sie hätte Abstand, so als würde sie von einer anderen Person erzählen und nicht von sich.
Sie konnte es sich genau ausmalen, das Treffen. Erst großes Hallo und „wie ist es dir denn so ergangen“ und dann wenn alle bestellen würden, Bier, Sekt, Wein, irgendwas die Frage: „Warum trinkst Du denn nichts?“
Sie war angekommen. Das Hallo hatte sie überstanden. Die anderen Frauen waren auch optisch keine zwanzig mehr, genau wie sie. Krähenfüße, gut gefärbte Haare kaschierende Kleidung, damit das Hüftgold nicht zu sehen war.
Gut, die erste Runde war ohne die große Frage an ihr vorbeigegangen. Sie war auch nicht die einzige, die Kaffe trank, vielleicht hatte sie Glück und es fiel gar nicht auf.
Sie schwelgten in Erinnerungen über den Tag, als sie sich geschworen hatten, sich in genau zwanzig Jahren in diesem Kuhkaff in Bayern wieder zu treffen. Das Abi war gerade vorbei, alle hatten Studienplätze und klare Ziele vor Augen. Sie und ihre vier Freundinnen sollten einen Monat später in alle Richtungen verstreut werden. Ein letzter gemeinsamer Urlaub und damit sie sich nicht für immer aus den Augen verloren, die Abmachung eines Wiedersehens in zwanzig Jahren.
Der Abend schritt fort und die Gespräche wurden tiefer, „oh Gott bitte lass niemanden die Frage stellen“!
Aus ihnen war was geworden. Sie hatten es geschafft. Keine war nur Hausfrau und Mutter oder eine kleine Angestellte. Sie waren erfolgreich, hatten Geld, Eigentumswohnungen oder Häuser, die Autos waren neu gekauft und keine Kleinwagen. Gut, sie konnte mithalten, in allen Punkten. Selbst als sie soviel gesoffen hatte, dass es jeder im Büro merkte, hatte sie ihre Arbeit abgeliefert und war unter den besten der Abteilung gewesen. Dann der Tag, als sie zu betrunken war, um zur Arbeit zu gehen. Sie hatte sich krank gemeldet, war mit dem Taxi zu einem Arzt weit ausserhalb der Stadt gefahren, jemand der sie auf keinen Fall kannte. Drei Monate Kur, offiziell hatte sie einen Unfall.

Man hatte ihr gesagt, sie müsse das Problem beim Namen nennen und sie wollte auf jeden Fall hier bei diesen Frauen, die ehemals so vertraut waren, zum ersten Mal sagen, warum sie nichts trank.

Was hatte ihr Gegenüber gesagt? Einsamkeit. Ja klar Einsamkeit kannte sie auch. Sie konnte mitreden. Die leere Wohnung, die Scheidung, der viel zu späte Entschluss Kinder zu wollen und die Tatsache keinen Partner dafür finden zu können, der tauglich war. Sie sagte, es läge vielleicht an den zu hohen Ansprüchen, die mit den Jahren nicht weniger wurden. Die anderen nickten, lachten erzählten ihre kleinen Katastrophen.
Ihre Nachbarin erzählte von der Beerdigung ihrer Mutter. Das Gefühl etwas verbotenes zu tun, als sie ihre Sachen für den Nachlass durchsehen musste. Als sie Fotos von einem ihr unbekannte Mann fand. Auf einem der Fotos stand, er wäre ihr biologischer Vater. Kein Name, keine Adresse nur unbeantwortete Fragen.
Anscheinend hatten alle Problem. Alle litten an sich selbst, egal wie gut die Fassade nach aussen auch glänzte. Vielleicht war es wirklich so, dass ihre Furcht ausgelacht zu werden sie isolierte. Ihr Schweigen war vielleicht das eigentlich Schlimme und nicht ihre Sorgen und Ängste.
Wenn sie nicht jetzt mit dem Schweigen brach wann dann? Was sie trinken wolle fragte ihr Gegenüber. Eine Mangosaftschorle, ich hab die letzte Jahr zu viel getrunken. Ich bin Alkoholikerin.

09 Januar 2009

Information

Stay friends ist Scheiße!
Geldmache und schlecht übersichtlich.
Wer mich sucht findet mich auf facebook (Seit gestern).
Nein ich will nicht zu Studi VZ.... bin ja kein Studi.

in diesem Sinne und auf bald in der virtuellen Welt.

07 Januar 2009

Was vom Jahre übrig war

.....und am Ende diesen Jahres übrig sein soll.
Freunde 
Party 
Spiritualität
Vertrauen
Steigerung der Kreativität und das Ausleben dessen
viel Lebenshunger und Lebenssatt
Freude an Bewegung
interlektuelle Herausforderungen.... Auch intellektuelle und natürlich ein Heilmittel gegen Legasthenie
das übliche eben