30 Januar 2015

Was soll der Blog?

 Bei den Schreibdilettanten habe ich letzte Woche gelernt, dass man auf alle Fälle ein Ziel haben muss beim Bloggen.
Eine Struktur muss der Blog haben und ein Thema verfolgen.
Ich habe meine Blog darauf hin untersucht und festgestellt, es gibt kein Thema, dass sich durchzieht. Das einzige, was ich richtig zu machen scheine ist, dass mein Blog eine Regelmäßigkeit hat.
Da ich keine Berühmtheit bin oder mit einer Berühmtheit lebe, muss ich mir entweder ein durchgehendes Thema für den Blog suchen oder berühmt werden.
Welches Thema ist so sehr meins, dass ich einen wöchentlichen Post daraus machen könnte?
Worüber weiss ich so viel, dass ich Expertin bin? Glaube und Jesus? Krankenhaus? Blind und noch ein bisschen mehr behindert? Schwaben – das Land und die Leute? Frau, Anfang Vierzig, verheiratet? Kinderwunschlos glücklich?
Die Überschrift des Blogs lautet Gedankengeschwätz und das ist der Inhalt. Alles, was mir durch den Kopf irrt und lange genug dort bleibt, schreibe ich auf.
Es sind viel Themen und dementsprechend habe ich keine klare Leserschaft, die mich regelmäßig liest außer der Leute die mich kennen.
Soll ich nun aufhören, mir ein Thema suchen oder eine Blogberühmtheit werden?

Ich könnte auch einfach weiterhin bloggen wie bisher und hoffen, dass die für gut befundenen Beiträge verlinkt und geteilt werden.

Also ab jetzt steht unter meinen Posts

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Kommentare:

die Vorgärtnerin hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Anonym hat gesagt…

Hallo Mesii!
Ich schaue immer mal gerne hier vorbei weil du so ehrlich und authentisch schreibst über das was dich gerade beschäftigt. Finde, das ist doch auch irgendwie ein Konzept:-). Kann dir das Buch "Bird by bird" von Anne Lamott empfehlen (leider nur auf englisch), hat mir Mut gemacht. "find your own voice, stay in the present moment..." ist einer ihrer Ratschläge und ich finde das machst du ganz hervorragend! Liebste Grüße! Christina