08 Juli 2009

hier wieder eine neue Geschichte, wie immer nicht korrigiert damit die Rechtschreib - Front was zu tun hat :-)

Ich wollte eine von ihnen sein, ohne so zu werden wie sie sind.
Sie haben mir gesagt, dass die Sonnenaufgängen einem am meisten fehlen würden, aber das stimmt nicht. Mir fehlt die pralle Mittagssonne am meisten.
Ich bin ein Vampir und was auch immer in den Büchern stehen mag, wir reagieren allergisch auf Sonnenstrahlen. Je stärker die Sonnenbestrahlung ist, desto mehr reagiert unsere Haut. Sie wirft Blasen, die sich nicht mit Wasser füllen, wie bei euch sterblichen. Bei uns füllen sie sich mit Blut. Je stärker die Bestrahlung ist, desto größer werden die Blasen und um so größer ist der Blutverlust.
Die ganze Energie, die euer Blut uns liefert, verpufft in den Blasen und dann Bäm – Blutmatsch.
Als sie mir angeboten haben eine von ihnen zu werden, haben sie mir auch die Konsequenzen genannt. Man verändert sich. Nicht nur die Sache mit der Sonne macht uns anders. Wir essen nicht und wir trinken nicht. Nie ? Nichts? Genau nie und nichts! Wir vertragen es nicht und es schmeckt auch nicht. So etwas macht Einladungen recht schwer. Den Leuten fällt auf wenn du dein Essen auf dem Teller hin und her schiebst und sie stellen Fragen.
Deshalb haben sie kaum enge Beziehungen zu euch. Außerdem freundet man sich nicht mit seiner Nahrung an, hat mir einer gesagt. Ich versuche trotzdem Kontakt zu meinen alten Freunden zu halten. Leicht ist das nicht. Ich muss gucken, dass ich vorher „esse“. Wer will schon seine Freunde aussaugen, nur weil ihn der Hunger überkommt? Da ich nicht altere, werde ich wohl in fünf bis zehn Jahren fortziehen müssen. Mein Mentor meint dann fällt es auf.
Ich habe ihnen von Anfang an gesagt, dass ich nicht von Menschen leben will, nicht von menschlichem Blut. Da ist es schwer sich Nahrung zu beschaffen. Es fällt eher auf wenn ein Hund oder eine Katze vermisste wird, als wenn ein Mensch verschwindet. Und die Schlachthöfe sind nicht wie die Schlachthöfe in den Filmen. Die Menschen haben Securitypersonal angestellt um die Leute von Greenpeace und co fern zu halten. Das erschwert die Nahrungsaufnahme gewaltig.
Natürlich bin ich schneller als die Menschen. Ich kann aus hohen Höhen runterfallen ohne mir etwas zu brechen. Ich kann Wände hoch laufen und auf Strommasten balancieren. Aber ich bin nicht unsichtbar und die Schlachthäuser sind Videoüberwacht. Da niemand von unserer Existenz wissen soll, wäre es ein Fehler vor laufender Kamere Schweine auszusaugen.
Bisher habe ich von Ratten und Tauben. gelebt Davon gibt es eh zu viele und letztere kacken nur die Stadt voll. Man muss viele Ratten und Tauben aussaugen um auf eineinhalb Liter Blut zu kommen; soviel brauche ich pro Nacht.
Der Geruchssinn verändert sich auch, er wird stärker. Ich kann den Schweiss von dem Typen gegenüber riechen. Du riechst sein Aftershave, sein Au de Toilette und mehr nicht. Ich rieche auch was darunter ist und ich sage Dir der Typ wäscht sich nicht.
Nein Gedanken kann ich nicht lesen, aber ich habe einen besseren Instinkt als Du. Den scheinen wir zu brauchen; zum überleben und zum Jagen. Wir merken wenn Gefahr droht und ob jemand schlechtes Blut hat. Man hat mir beigebracht, das schlechtes Blut uns schwächt. Krankheiten egal welcher Art können nicht auf uns übertragen werden, wir stecken uns nicht an und sterben. Aber wenn wir Blut eines kranken Menschen trinken, sind wir Tage lang schwach, langsamer als sonst, nicht so schnell und geschickt.
Natürlich ist es großartig, wenn du feststellst, was du alles neues drauf hast. Die Geschwindigkeit beim Laufen ist Phänomenal und ich finde es schade, das Laufwettbewerbe nur Tagsüber abgehalten werden. Endlich würde ich so etwas mal gewinnen können. Alleine, Nachts durch einen Wald zu laufen ist auch schon der Hammer. Ich habe keine Angst. Wen soll ich fürchten? Der Typ der einsamen Joggerinne nim Wald auflauert, wird an mir keine Freude haben. Aber bis jetzt ist noch nichts passiert.
Ich laufe fast jede Nacht. Das hält die Muskeln geschmeidig und stärkt den Instinkt, sagt mein Mentor. Die ersten Wochen sind wir zusammen gelaufen, damit ich lernen konnte echte Gefahren von einem Kaninchen oder einem Fuchs zu unterscheiden. Einmal bin ich in, durch ein Geräusch aufgeschreckt, einen Baum hochgestürmt und habe ein Eichhörnch fast zu Tode erschrocken.

Was auch ziemlich toll ist, ist die Sache mit der Temperatur. Ich friere nicht mehr, wie früher. Irgendwas ist mit unserer Haut anders. Jetzt muss ich bevor ich das Haus verlasse immer auf das Thermometer schauen. Es ist auffällig wenn eine Frau im tiefsten Winter ohne Mantel aus dem Haus geht.
Wie gesagt es hat viele Vorteile ein Vampir zu sein. Bis auf die Sache mit dem Blut und der kleinen Sonnenallergie ist es großartig.
Wir müssen kaum etwas fürchten, da wir schnell, wendig und anpassungsfähig sind. Wir sehe nicht gefährlich aus. Im Gegenteil, so wie die fleischfressenden Blumen mit ihrem Geruch die Fliegen anlocken, machen wir das mit unserem Aussehen bei euch. Wir sind schön und wir riechen gut, das zieht euch an.
Wenn Du Hunger hast, als Vampir meine ich, ist das echt schlimm. Es ist kein Hüngerchen oder Appetit haben. Es ist ein alles beherrschendes und jede menschliche Regung verzehrendes Verlangen. Du musst schnell reagieren und vorzeitig Deine Nahrung suchen, um dem zuvor zu kommen. Ich erkläre es mir damit, weil wir die üblichen Überlebensinstinkte nicht brauchen, haben wir eben auf dem Gebiet der Ernährung extrem ausgeprägte Instinkte.
Wir könne unsere Gestalt nicht ändern, wenn ich das könnte würde die Nahrungsbeschaffung sehr vie leinfacher sein. Ich könnte als Vogel meine Beute aussuchen, ein Häppchen essen, wieder als Vogel auf der Straße landen, mich zurückverwandeln und mich völlig normal benehmen.
Seit drei Monaten lebe ich nun von Waldtieren, Ratten und Tauben. Ich verbringe die meiste Zeit, meiner Nächte mit der Jagd nach ihnen. Andere meiner Rassen wachen auf, jagen schnell etwas und dann läuft ihr Leben ganz normal weiter. Sie töten nicht. Sie betäuben, saugen sich satt und verschwinden. Wenn der Hautkontakt mit dem Vampir abbricht, dauert es noch etwa fünf Minuten bis das Opfer wieder aufwacht, sich wundert und zum Arzt geht. Der Arzt macht ein par Tests, stellt dann einen epileptischen Anfall mit mit retrograder Amnesie fest, gibt dem Patienten ein paar Tabletten und das war es dann.
Wenn keiner stirbt ist es nicht schlimm, sagen die meisten meiner Rasse. Ich finde es schlimm. Wie eine Zecke, die sich vollsaugt, nur das ich keine Krankheiten übertrage.
Vielleicht bin ich aber genau das und handle wieder meiner neuen Natur. Vielleicht muss ich damit meinen Frieden machen mich daran gewöhnen und es zulassen. Aber von wem soll ich mich dann ernähren? Du meinst von bösen Menschen, Verbrechern, Mördern, Vergewaltigern?
Das wäre eine Idee, aber wie soll ich ins Gefängnis kommen, die Akten lesen, die entsprechende Zelle finden, den Verbrecher aussaugen und ohne entdeckt zu werden rausspazieren?
Es ist nicht so einfach.
Die Psychiatrie soll ich nehmen? Nein danke, ich weiss nicht, was geschieht, wenn ich das Blut eines Seelenkranken trinke. Ich sagte doch, dass es uns nicht tötet aber schwächt, von kranken zu trinken. Ich werde mich wohl doch von Menschen ernähren müssen.

Lass uns gehen, ich habe Hunger.

05 Juli 2009

Pepperpartie fand statt

An einem Donnerstag war es soweit, die Pepperpartie, von mir großmäulig angekündigt, fand statt.
Wenn diverse Freunde mich nicht darauf festgenagelt hätten, wäre es wohl bei der Androhung geblieben. So wurde der Boden aber immer dünner und als eine liebe Kollegin dann vorschlug das ganz zusammen zu machen, war ich überzeugt.
Wir durchsuchten die Seite von Pepperparties nach einer freundlichen Beraterin in unserer Nähe und stiessen auf Frau Schienbein, deren Vorstellungstext und Name überzeugte.
Es wurde also mit besagter Dame telefoniert und ein Termin gemacht. Dann begaben wir uns an die Gästeliste. Also mit 8 bis 15 Leuten würde es, laut Frau Schienbein ganz nett. Was aber wenn die Leute kurz vor knapp absagen, oder alle absagen oder, oder, oder. Als war unser Plan wie folgt: Wir schrieben 12 Leute auf die Liste und jeder sollte eine Freundin mitbringen. Zum einen ist man dann nicht allein und zum anderen geht die Rechnung dann bestimmt auf.
Es kamen 12 Mädels. Wir waren alle kicherig, aufgergt und gespannt und dann kam die Präsentation von Frau Schienbein.
Es war völlig entspannt und überhaupt nicht schockierend. Sie stellte die verschiedensten Cremchen, Öle und Gele vor. Mit Geschmack zum Essen, pflegend, ohne Zucker, Kerzen die zu Öl wurden, ein Puder mit Pinsel, Cremes zum anmalen, kühlen oder wärmen. Als ojo nach Hause kam (den hatte ich ausquartiert) meinte er, es röche wie bei Douglas.
Nach einer Pause kamen dann die "anderen" Sachen. Aber auch hier war es nicht unangenehm oder der Vorhof zum Hartcore Film. Alles für Mädchen und dementsprechend nett und passend aufgemacht. Zu all dem kam die eine oder andere medizinische Information.
Es war ein netter abend, Frau Schienbein hat sich auch gefreut.
Auf jeden Fall besser als die Plastikschüsseln oder Putzlappen und vielleicht werde ich eine Frau Schienbein.

03 Juni 2009

Hamburger Impressionen





27 Mai 2009

Beziehungsweise...

Wie lange muss man eine Beziehung haben um mit seinen Freunden nicht mehr offen darüber zu reden?
Wie viel Offenheit ist: too much information?
Wann ist eine Beziehung gut?

Mir hat vor vielen Jahren jemand gesagt:" Wenn das was ihr macht Ehe ist, dann will ich nie heiraten". Vielen Dank. Das treibt einen ja fast schon ins Schweigen, als nicht mehr reden, immer lächeln?
Ich kenne mittlerweile einige Paare deren Beziehung, für Außenstehende ganz plötzlich vorbei war. Paare die ich noch Wochen vorher zum Paar des Jahres gewählt hätte, sind plötzlich auseinander und dann erfährt man, so plötzlich ist das gar nicht.
X hat sich schon ganz lange vernachlässigt gefühlt. Y braucht Freiheit.... und all die Themen drumherum und zwischen den Zeilen.
Warum haben X oder Y nie was gesagt? Nie erzählt was sie tief innen bewegt? 
Muss man irgendwann als Paar eine totale Einheit bilden, die nach außen nur die Schönwetterinformationen und die netten Probleme (Wir finden kein Haus, das wir uns leisten können. Auf Welche Schule schicke ich mein Kind?) zeigt?

Aussenstehend denkt man dann, dass nur man selbst Höhen und Tiefen hat und alle anderen eben einfach perfekt sind. Also erzählt man selbst auch nichts mehr und die anderen denken, bei denen ist ja alles super. 
Gute Beispiele sind aber doch die Leute die durch die Tiefen und die Höhen gehen und davon berichten. Die machen mir Mut, spornen mich an nicht aufzugeben und an den Tiefen zu arbeiten damit die Höhen vielleicht länger dauern können.

Aber wie viel Offenheit erträgt der Freundeskreis? Ab wann findet ein informational overflow statt oder man kreist immer um den gleichen Brei in seinem privaten Jammertal? Ich habe Leute gekannt, die mir nach fünf Minuten smalltalk-Kennenlernen, direkt erzählt haben was ihr Ehepartner alles falsch macht und wie lange sie schon in Ehetherapie sind. Das ist auf jeden Fall zu viel.


Vielleicht ist ein goldene Mittelweg das Ideal, wie immer anscheinend.


26 Mai 2009

gläserne Hochzeit

Am 07. Juni feiern wir unseren 15 Hochzeitstag- gläserne Hochzeit.
Da wir eine sehr kleine Hochzeit hatten, haben wir vor Jahren beschlossen, regelmäßig eine Sause zu machen und uns und unsere Freunde zu feiern. Ohne unsere Freunde wären die Täler tiefer und die Höhen nicht ganz so hoch. 
Da es im Moment in unserem nahen und fernen Umfeld in den Beziehungen rappelt und kriselt (das ist wohl normal zwischen 35 und 45 - Midlifecrisis), freuen wir uns nicht im Trend zu liegen.
Ich freu mich wie verrückt auf die Sause. So viele Leute aus fern und nah haben zugesagt. Hoffentlich wird es so schön wie es sich jetzt anfühlt. Ich werde berichten.

24 Mai 2009

Durch den Westen gejoggt



Hier habe ich mich ein wenig gewundert.... und dabei an die Ine gedacht!



Hier habe ich mich gefragt was das wohl heißt? GOK--- gey oh key, vielleicht?













Das habe ich für Helen und die Bömmi gefunden...





















17 Mai 2009

Der Kuckuck und der Esel - eine Fabel

Der Kuckuck lies schon seit einiger Zeit seine Jungen von anderen Vögeln aufziehen, hatte er doch etwas besseres zu tun, als ständig hin und her zu fliegen, um Unmengen von Würmern in ständig hungrige Schnäbel zu stopfen. Eines Tages beobachtete er wieder mal wie Frau Zaunkönig sein Küken versorgte und umhegte, als wäre es ihres. Da hatte er eine Idee: „Warum mache ich mir all die Mühe und suche mir Nahrung, wenn die Frau Zaunkönigin und ihr Gemahl doch das gleiche für mich tun könnten?" So wartete er ab, bis sein Kind das Nest der Zaunkönige endgültig verlassen hatte. Er legt sich neben den Baum und rief zum Steine erweichen: „Mutter Zaunkönig, Vater Zaunkönig helft mir ich habe mich verletzt und bin ganz schwach.“ Sofort kamen die Zaunkönige heran geflogen, meinten sie doch ihr Junges wäre zurückgekommen und sei in großer Not. Sie stützten, schoben und hoben ihren angeblichen Sohn und flogen schließlich mit dem Kuckuck in der Mitte zurück in ihr Nest. Da hatte der Kuckuck es gut und lies sich füttern und verwöhnen bis er so fett war, dass er das ganze Nest ausfüllte. Die Zaunkönige begannen sich zu wundern, über ihren immer dicker werdenden Sohn und seine langsame Heilung. Eines Tages, seine Frau war ausgeflogen, kam der Zaunkönig früher als gewöhnlich zum Nest. Da hörte er, den Fuchs mit seinem angeblichen Sohn sprechen „Auf Wiedersehen und lass dich nicht erwischen. Wenn herauskommt, daß du ein Betrüger bist, kann es ein schlimmes Ende nehmen.“ Da lachte der Kuckuck sein typisches Lachen. Da endlich merkte der Zaunkönig welchem Betrüger er aufgesessen war. Er flog laut schimpfend zu seinem Nest und stellte den Kuckuck zur Rede. Alles Erklären und Ausreden half nichts, der Zaunkönig flog mit seiner Frau davon und erzählte im ganzen Wald von den Betrügereien des Kuckuck. Am folgenden Tag kamen Holzfäller in den Wald. Sie suchten die besten und schönsten Bäume aus, auch der Baum des Kuckucks war darunter. Als er sah, daß alle Vögel ihre Nester verließen, wollte der Kuckuck ihnen folgen. Aber er konnte das Nest nicht verlassen, er war genau so groß wie das Nest und die Wände drückten ihm die Flügel an seinen Fetten Leib. Er drehte und wand sich bis er seine Flügel befreit hatte. Er flatterte so schnell und stark er konnte, aber die Flügel waren zu klein um die Last seines dicken Leibes zu heben. Da rief er laut um Hilfe. Die anderen Vögel aber flogen weit von ihm weg und riefen: „Genau das hat uns der Zaunkönig berichtet, wir fallen nicht auf dich Faulpelz herein.“ Da wusste der Kuckuck: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht.

14 Mai 2009

Wenn wir alt sind....

Liebe Stephie,

unser letztes Telefonat geht mir nicht aus dem Kopf... Was machen wir, wenn wir alt sind?

Vielleicht müssen wir erstmal die Frage klären, ab wann wir alt sein werden?

Der Mensch wird ja immer älter. Ich habe neulich mein Todesalter im Internet errechnet und ich werde 113.

Die Altersdefinitionen, wer macht was in welchem Alter und wann sehen wir runtergerockt aus und wann sind wir runtergerockt sind ja fliessend.

30 ist jetzt das neue 20 und 50 ist das neue 40. Es wird wohl so weiter gehen und wir sind erst mit 80, was dann das neue 70 sein wird, alt.

Aber davon sollten wir uns nicht verwirren lassen. Es ist auf jeden Fall sicher, das unsere Männer vor uns sterben. Das bring uns unserem Plan näher. Männer sterben 5 Jahre eher als Frauen. Meiner 1 Jahr älter als ich, das heisst wir haben sechs Jahre Zeit für unsere Altenheim WG.

Solange Deine Kinder, also meine Patenkinder noch klein sind, sollten wir einen Vertrag aufsetzten (wir werden ihn natürlich auf ihren 18 Geburtstag vordatieren), der sie verpflichtet uns ein erster Klasse Altenheim zu finanzieren. Noch glauben sie, das es etwas tolles ist der lieben Tante einen schönen Altenheimplatz zu bezahlen. Wir müssen die Zeit nutzen.

Wen wir im dort sind treffen wir bestimmt viele alte Bekannte, die dann hoffentlich schon seniler sind als wir. Denen die wir noch nie leiden konnten, werde ich die Protesen Nachts vertauschen. Ganz zu schweigen davon was man alles feines mit dem Inhalt der eigenen Bettpfanne im Bett anderer Leute machen kann.

Ich würde gerne unser Zimmer gegenüber einer weiterführenden Schule haben. Am liebsten Hauptschule dann können wir tolle neue Worte lernen. Die benutzen wir dann beim Abendessen in unserem gehobenen Altenheim. Ich sehe es deutlich vor mir „ Ey, Frau Meyer du geile bitch gib mir mal den Lachs sonst versteck ich deinen Gehwagen“.

Auf jeden Fall las uns bei dem Gedanken bleiben und ihn in Ruhe ausbauen.... wir haben noch ein paar Jahre ...