30 Dezember 2008

Sylvester naht und keine guten Vorsätze in Sicht

..... dafür aber jede Menge Wünsche.
Ich wünsche mir ein Jahr ohne Katastrophen.
Ein Jahr mit Schwierigkeiten, die von Anfang an lösbar wirken und es bis zum Ende auch bleiben.
Ein Jahr in dem ich meinen Träumen und Sehnsüchten näher komme.
Ein Jahr um Freundschaften zu vertiefen und neue Freundschaften zu bauen.
Ein Jahr ohne körperliche und Seelische Einschränkungen bei den Menschen, die ich liebe und bei mir natürlich auch.

Ein Deutschland mit genug Arbeit.
Ein Deutschland mit gutem Gesundheitswesen.

Eine Welt in der Kinder nicht Krieg führen müssen.
Eine Welt in der man nichts auf Kosten anderer tut, sonder auf einen gerechten Ausgleich bedacht ist.

Ich wünsche mir den Mut, an den Dingen aktiv mitzuwirken, ohne daran zu verzweifeln.

24 Dezember 2008

Ferien und frohes Fest


Letzten Freitag war ich bis Montag in Remscheid. Von Freitag Nacht bis Samstag Nachmittag, habe ich auf meine Nichte und meinen Neffen aufgepasst und ich wurde zur Weltbesten Tante gewählt. 
Das kam so:
Ich kam abends um sechs an, nahm die Kinder mit ins Wohnzimmer und brachte ihnen ein neues Wort inklusive seiner Bedeutung bei: Anarchie. Wenn man Anarchie macht, kann man ohne Zähneputzen ins Bett. Im Bett trinkt man dann Kindercola und isst soviel Schokolade, wie reingeht. Ausserdem guckt man dann E.T. und muss erst schlafen, wenn man wirklich müde ist.

Am nächsten morgen, es war halb sieben, wurde ich gleich gefragt ob wir wieder Anarchie machen. Ich sagte ja und dann wurde ich gebeten mit in den Keller zu kommen (da lauern nämlich die Gespenster) und Schokolade zu holen. Der Rest lief wie am Abend zuvor.


Heute gibt es Käsefondue mit Volker und später kommen die üblichen Verdächtigen (Helen, Simon, Venus) und dann wird nett rumgehangen.
Allen von Euch da draussen ein gutes Weihnachten ohne Trauer, Neurosen und Reizüberflutung.

14 Dezember 2008

peinlich oder heimlich


Es gibt peinliche Krankheiten. Zipperlein, die so unangenehm sind, dass man am liebsten dem Apotheker einen Zettel mit dem Namen der Erkrankung über den Tresen reichen würde, damit es sonst niemand hört.
Ich meine jetzt nicht so was wie Grippe, Herz oder Lunge ich meine Pilzerkrankungen im allgemeinen und ihre besonderen kleinen Ableger, die die weibchen unserer Rasse befallen.

Aber selbst Fußpilz ist etwas peinliches, böses unangenehmes. Als ob man schmutzig und stinkig ist. Dabei ist ja meist das Gegenteil der Fall.
Nachdem ich diese unglaublichen Gedanken hatte bin ich frohen Mutes in die Apotheke marschiert, ich wollte laut und deutlich mein Zipperlein benennen und um ein gutes, preisgünstiges Medikament bitten. Ich marschierte also Richtung Tresen und wartete bis der Apothekerich bedient und ich seine freundlich Kollegin um Rat fragen konnte, so mutig war ich nun doch nicht.

07 Dezember 2008

Was mich bewegt....

Ich war am Samstag auf der NCL-Weihnachtsfeier. So viel habe ich lange nicht mehr gegessen Kuchen ,Kekse, Leberkäse, Wurstsalat. ... Unglaublich ich hätte nicht gedacht, dass heute schon wieder Kuchen reinpasst- Passt aber.
Mir fiel wieder mal auf, was wirklich wichtig ist und was unter dem Strich rauskommen sollte, wenn wir mal gefragt werden, womit wir unser Leben verbracht haben.
Die Antwort ist: Ich habe geliebt. Ich habe geliebt, auch als Angst vor dem Verlust des Geliebten hatte. Ich habe geliebt, auch als ich am liebsten vor all dem Leid weggelaufen wäre. Ich habe geliebt, auch als ich wusste das ich das Geliebte, hier nie mehr lieben kann.

29 November 2008

Advent, Rituale und Wichtel



Morgen ist der erste Advent und die Zeit vergeht wie im fluge, da hatte die Mutti damals schon recht, wenn sie das gesagt hat.
Die Vorweihnachtszeit kann beginnen, schöne alte oder neue Rituale werden eingeführt und weiter etabliert.
Was es bei uns geben wird? 
zu den neuen Ritualen unterteilt in brandneu und neu gehört dieses Jahr die Weihnachtsplätzchen. Nächstes Wochenende werden Gutsle gebacken und gemütlich verzehrt, eventuell mit nettem Besuch. Das wäre dann etwas brandneues, Ritual wird es ja erst wenn ich es mindestens im nächsten Jahr wieder so mache.

Wir werden die Wohnung weihnachtlich schmücken, aber im erträglichen Rahmen, das ist nicht brandneu sondern nur neu, denn das hatten wir schon letztes Jahr. Es wird vermutlich keinen Baum geben, das wäre dann ein altes Ritual, weil wir das schon seit Jahren machen.
Manchmal gibt es einen Adventskalender, so nett mit selber eingepackten Geschenken und so. Den gibt es diesmal nicht.  Jeder von uns hat einen aus Schokolade das ist auch nett und die Frau Mama der ehefraulichen Seite, hat einen Adventskalender geschickt, der nicht essbar ist aber kauffähig macht.
Zu Weihnachten gibt es wie immer lieben Besuch. Aus der Altritualecke grüßen dann Volker, Ine und der oder die eine oder andere, der üblichen Tequila-Wheinachtsbesetzung. Vielleicht kommen auch noch welche um das Ritual zu erneuern und aufzufrischen.
Das Thema Geschenke ist erledigt. Wir führen ein weiters Ritual ein: Jeder kauft sich ein Geschenk zu einem vorher abgemachten Betrag, packt es schön ein und an Weihnachten müssen alle anderen raten was er oder sie sich gekauft hat. Dann darf man es auspacken. Ich nenne es Egowichteln, aber jeder hat etwas davon. 
Niemand muss mehr Geld ausgeben, als er hat oder sagen dass er kein Geld hat. Man muss nicht wie irre durch die Stadt laufen und rumhirnen, was man schenken könnte. Niemand muss vorsichtig fragen, ob er das Geschenk umtauschen kann oder so tun, als wäre die Idee der Hammer. Und die Raterei kann bestimmt ganz lustig werden.
Ich bin schon ganz gespannt, was ich mir wohl schenke.

22 November 2008

Weihnachtsstrapse vs Weihnachtsstress

Mit zunehmender Adventszeit versucht die deutsche Konsumindustrie uns all die Dinge zu verkaufen, die wir nicht brauchen.
Wir glaube das wir das ganze Jahr darauf gewartet haben diese Sachen ausgerechnet jetzt zu erwerben. Wir haben das Weihnachtsgeld schon im August für elektrische Zahnbürsten, Schlafanzüge, die nächste Weihnachtsdeko und diese Unterwäsche, die es nur jetzt so geballt in den Auslage zu sehen gibt, ausgegeben. Wenigstens im Kopf war das Geld schon dreimal weg. Wer will mit der Kohle schon sein Konto ausgleichen?
Übrigens können wir all die Beamten in unserem Freundeskreis jetzt endlich mal richtig ärgern, die bekommen kein Weihnachtsgeld.
Die Zeit des Einkaufens ist nun also endlich da. Alle laufen gestresst durch die Innenstadt und kaufen all die Dinge, die uns anmachen. Wie ein Kind bei Aldi an der Kasse, macht uns alles an und wir wollen alles haben. Und zum Glück ist Mutti nicht dabei, wie damals bei Aldi an der Kasse, und wir können endlich auch alles kaufen ohne ausgebremst zu werden.
Aber Weihnachten ist ja auch die Zeit wo die meisten Familienstreitigkeit zu Eskalation kommen. Der maximale Stresslevel ist dann am Heiligen Abend erreicht. Mutti brüllt mit Vati, jeder ein bisschen mit den Kindern, weil die reizüberflutet vergessen haben dankbar zu sein. Das junge Paar ein Wohnung drunter steht dem in nichts nach. Er war nicht nett zu ihren Eltern und sie hätte den blöden Satz ja wohl nicht zu seiner Mutter sagen müssen. 
Bei uns war früher sogar der Hund beleidigt.

Und jetzt komme ich zu Überschrift. In all diesem Stress, werden dann die Geschenke ausgepackt und unter anderem auch Spitzen -BH´s, Corsagen, Strintangas, Bodys, halterlose Strümpfe und all der passende Klimbim. Hurrah. Das ist es doch was das gestresste Paar braucht.
Vielleicht stell ich mir das Ganze auch nicht richtig vor und es läuft eigentlich eher mit Absicht genau so.
Erst der Riesenstreit dann Versöhnung unter dem Weihnachtsbaum mit Experimentierutensilein und Tannennadeln die den Seidenkram schön verlaufmaschen.  So eine Art emotionales Sado-Maso-Experiment. 
Ich hab da mal ne Frage an die Nation. Schenkt ihr oder kauft ihr zu Weihnachten den Kram echt? Habt ihr Streit n Weihnachten? Wenn du beides mit ja beantworten kann, kommt hier die nächste Frage: Habt ihr dann auch direkt noch sex in den Klamotten?

08 November 2008





Heute beim Ausräumen der Spülmaschine, konnten meine Gedanken mal wieder ganz wunderbar spazieren gehen.
Oft wandern sie dann auch zu vergangenen Ereignissen, die ich mit meiner aktuellen Weltsicht abgleiche und bewerte.
Diesmal erinnerte ich mich daran, dass wir vor vielen Jahren (als wir noch in der FEG-Lennep waren) einen Film (Breakfastclub) im Gottesdienstraum über Beamer geschaut haben. Der ganze Jugendkreis und unser damaliger Pastor waren anwesend.  Nach dem Film meinte er, dass er sich beim Herrn ganz dolle entschuldigt hat.
Ich weiss nicht mehr genau wofür er sich entschuldigen wollte, mir fällte auch nicht ein wofür man sich entschuldigen wollen könnte. Ist es Gott nicht egal wo ich den Film sehe, wenn ich ihn sehe? Ist das nicht ein Teil vom Leben Filme zu schauen? Warum dann nicht dort?
Naja,  ich habe darauf keine Antwort gefunden und habe so weiter vor mich hin assoziiert.
Es gibt die Abteilung der Christen die eher in einem Kloster leben wollen.
 Ab von der Welt um der Welt zu dienen. Dann gibt es wohl die Abteilung der Christen die, die Kathedrale wollen. Einen speziellen Ort um sich auf Gott zu konzentrieren. (hoffentlich habe ich das in meinem Halbwissenden Hirn jetzt richtig gesagt).
Ich will einen Marktplatz. Da wo ich bin mit Gott sein. In der Bar ihm nah oder fern sein. Ihn im Club zelebrieren und das Leben, das er geschaffen hat dort ausschöpfe, wo es stattfinden darf.


06 November 2008

Lebensplanung

Ich war im letzten Monat an drei Tagen auf einem Seminar zum Thema Zeitmanagement.
Unter anderem war natürlich auch der DISG - Test dabei und diverse Themen, mit denen ich mich schon mal auseinander gesetzt hatte, die ich aber wieder vergessen hatte .
Zum Beispiel fast alle gesammelten Werke von Knoblauch.....
Jedenfalls dämmerte es mir mal wieder.
Meine Erkenntnisse in plakativen polemischen Sätzen:

Wenn ich mir Zeit für eine Weiterbildung nehme, habe ich dieses Maß an Zeit nicht mehr für andere Dinge. Ich muss also auf etwas verzichten. Das war ein aha-Erlebnis. Bis dato habe ich nur versucht mehr Sachen in meine Zeit zu quetschen.
Wenn ich Auf die richtigen, für mich also dann nicht mehr so wichtigen Dinge verzichten will, muss ich mir meiner Prioritäten bewusst sein. Auch eine Neuigkeit für mich, obwohl logisch und alles. Ich habe nämlich ein Talent dafür die Dinge, die eigentlich nicht so wichtig, aber lästig sind zuerst zu machen und dann machen ich, was mir wirklich wichtig ist gar nicht.

To-Do Listen und Tagespläne machen --> war bisher auch mal wieder neu. Vor allem, wenn man die Punkte darauf in  A (wichtig und dringend), B (dringend) und C (wichtig) unterteilt.
Alls was nicht darein passt muss nicht getan werden.
Ich habe noch D dazu erfunden (doof und lästig).

Dann haben wir auch noch den DISG-Test ausgewertet und das fand ich doof, weil das will ich nicht sein. Denn so Leute sind doof. Egal hier das Ergebnis I-D-S.

Vielleicht schneide ich bei den big five für mich sympathischer ab.

Soweit erstmal....

01 November 2008

So viel zu berichten .......


Ja es gäbe viel ,aber das würde in seiner Ausführlichkeit dann wohl den Rahmen sprengen.

So also die Kurzform:

Laufen liegt brach, sollte aber wieder aktiviert werden.

Ich habe nun einen Laptop den ich in den Ferien schon dolle genutzt habe und bis jetzt ist der Spass daran noch nicht verflogen. Ich bin also auch e-mail mäßig nicht nur zu erreichen, sondern man kann auch mit einer Antwort von mir rechnen .

Soviel erstmal und bald kommt bestimmt auch  wieder was geistreiches.

15 September 2008

Für Johanna

Huibella

Eines Tages, es war ein sonniger Sonntag, klopfte es an das Schlossportal.
König Julius ging erst gemächlichen, königlichen Schrittes zum Tor doch dann, das Klopfen war lauter geworden, es war ein Wummern und Bummern, raffte er seine Robe um nicht über sie zu stolpern und rannte so schnell er konnte. Als König Julius das Portal schnaufend und pustend erreichte und die große Tür mit dem übliche Quietschen öffnete, sagte er erstmal:" Uff" und dann setzte er sich auf auf seinen Po und wunderte sich.
Vor ihm stand ein Gespenster, ein Gespenstermädchen und weinte. In beiden Händen hielt sie eine der großen Kanonenkugeln die vor dem Schloss lagerten, mit der hatte sie wohl so laut an das Tor gewummert. Jetzt lies sie die Kugel fallen und rieb sich ihre verheulten, großen schwarzen Gespensteraugen. "Ich habe kein Zu-hu-hu-hu-hu-hause und ich bin mü-hü-hü-hü-deeeee. Nirgendwo darf ich schla-hafen."
König Julius kratzte sich am Kopf wobei seine Krone nach hinten rutscht, sagt nochmal "Uff"" und stand auf.
"Aber ,aber liebes Fräulein Gespenst", "Frau-hau Gespen-ster-hin bitte, ich bin ein eman-han-zipiertes Ge-he-spenst, äh ich mein Gespen-hen-steri-hi-hin", unterbrach ihn die Gespensterin weinend.
König Julius nickte verständnisvoll, denn er war die besonderen Gewohnheiten und neurotischen Vorlieben der Gespenster gewohnt, er kannte ja Huibuh. Er hob also erneut zum reden an:" Aber, aber liebe Frau Gespensterin. Bitte hören sie auf zu schluchzen und erzählen sie doch bitte bei einer Tasse Kakao von ihrem Schicksal."

Die Frau Gespensterin beruhigte sich allmählich und folgte König Julius noch leicht schluchzend die große Freitreppe hinauf ins Schloss. Mit jedem Schluchze hüpfte sie ein wenig höher in die Luft und man hätte meinen können sie sei fröhlich, aber wir wissen es dass es die große Trauer über den Verlust ihres Zuhauses war.
Im Schloss vor dem Kamin hatte sich Frau Gespensterin ein wenig beruhigt und schüttet den Kakao mit einem großen Gulp in ihren Gespensterinnenmund. Sie stellte die Tasse beiseite und begann zu erzählen:" Mein Name ist Huibella und ich habe bis heute" sie schluchzte auf, schluckte tapfer und fuhr dann mit ihrer Geschichte fort " bis letzten Freitag habe ich auf Burg Schönschloss gelebt. Dort habe ich jede Nacht gespukt und gegeistert und ich hätte bestimmt jeden das fürchten gelehrt, wenn nur jemand dort gewohnt hätte. "
Es stellte sich heraus, dass Huibella seit hunderten von Jahren in einer Burgruine lebte. Es gab nur noch einen kleinen Raum bei den ehemaligen Folterkammern, der nicht eingestürzt war. Meistens waren der Raum und die Truhe in der Huibella schlief trocken, vor allem wenn es nicht regnete. Sie hatte eine schöne alte Truhe mit rostigen Zangen und anderen alten Folterinstrumenten und wenn man Eisen und Rost mochte, konnte es dort recht kuschlig sein.
Am Freitag war sie lange vor Mitternacht wach geworden. Es dröhnte durch das ganze alte Gewölbe, der Erdboden zitterte und die alten Ketten an den Wänden rasselten als ob tausend Gespenster und Gespensterinnen im Verlies wären. Huibella schwebte aus ihre Truhe und war geblendet, das Sonnenlicht schien in ihr Verlies. Wie war das möglich? Als sie um eins nach der Geisterstunde in ihre Truhe geschwebt war, hatte ihr Verlies noch eine Gewölbedecke, sie war sich sicher, da war eine Decke.
Langsam gewöhnt sie sich an das grelle Sonnenlicht und schwebte neugierig durch ihre kaputte Decke. Je höher sie schwebte, ihr Verlies war sehr weit unter der Erde, desto lauter wurde der Lärm und die paar Mauern der alten Burg, die noch standen zitterten und bröckelten.
Als sie oben angekommen war sah sie Maschinen und riesige Werkzeuge und viele Leute. Auf den Maschinen stand „Burgen und Abrisse aller Art“. Ein Abrissunternehmen war gekommen um ihre schöne Burg, oder was davon noch schönes übrig war kaputt zu machen. Da wurde Huibella stinkwütend, sie raffte ihre ganze gespenstische Persönlichkeit zusammen und sauste auf den Mann zu, der alle anderen Leute anschrie. Der musste der Chef sein. „Hören sie mal, sie“, fing unsere Gespensterin an, doch der Mann reagierte gar nicht. Sie versuchte es erneut „eh sie Schuft, sie Burgenkaputtmacher, lassen sie das.“ Wild sauste sie um seinen Kopf herum.
Jetzt sah er auf und schaute sie an „Aha, sie sind also das Gespenst hier. Ich muss ihnen leider mitteilen dass sie ausziehen müssen. Die Burg wird abgerissen und hier entsteht einen schöne Reihenhaussiedlung. Sie werden verstehen, dass Reihenhausbesitzer keinen Gespenster bedarf haben.
Wir können ihnen auch nicht bei der Umsiedlung helfen, da kein Gesetz gibt, dass uns dazu verpflichtet. Bis Montag haben sie Zeit, dann werden die Bagger alle Steine wegfahre. Guten Tag“

Huibella war so durcheinander und geschockt von den Neuigkeiten, dass sie ganz vergaß ihm zu antworten, sie sei einen Gespensterin und zwar einen emanzipierte. Was sollte sie jetzt nur tun?
Sie war so müde und so traurig und ach so ratlos. Sie war ein übermüdetes Gespenst ohne Heimat.
Huibella weint und grübelte was nun aus ihr werden sollte.

Da kam ihr eine Idee. Sie könnte um Asyl bitten. Menschen machten das ständig, wenn sie ihre Heimat verloren, sie gingen in ein anderes Land sagten: „ich werde politisch verfolgt, bitte lassen sie mich in ihrem Land wohnen.“ Sie wollte das auch tun.
So zog sie also los um auf anderen Burgen um Asyl zu bitten. Sie klopfte zuerst auf Burg Sonnenfels, aber wussten nicht, was politisches Asyl bedeutet und schlugen ihr das Burgtor vor der Gesperinnennase zu. So ging es ihr auch bei Burg Zündstein, Burg Geldadel und Burg Reichaberdumm. Niemand wollte sie aufnehmen.
Entweder die Leute hatten Angst vor Gespenstern oder die Gespenster, die dort lebten wollten keine
weiter Mitbewohnerin haben.
Die Nächte verbrachte sie im Wald, wo sie sich vor all den Tieren fürchtete, denn auf Burgen gibt es kaum Tiere. Einmal hoppelte ein neugieriger kleiner Hase zu dem mosbewachsenen Stein auf dem sie schlief und schnüffelte sie neugierig an. Huibella wachte in dem Moment auf als seine Barthaare ihr linkes Gespensterinnenohr kitzelten und schrie vor Schreck ganz laut. Dann sauste sie in die Luft und der Hase in seinen Hasenbau. Er hatte sich mindestens genauso erschrocken wie Huibella.
Das Schloss von König Julius war ihre letzte Möglichkeit um ein neues Zuhause zu finden. Auf ihrer Liste standen kein einziges Schoss und auch keine Burg mehr, die sie nicht gefragt hatte.
„Und deshalb, weil ich so verzweifelt war habe ich mit der Kanonenkugel geklopft, damit sie mich hören Herr König Julius,“ beendete Huibella ihre Geschichte.
Gerade als König Julius etwas sagen wollte sauste Huibuh aus der wackligen Rüstung, die am Kamin stand, hervor und zeterte: „Also bei mir kann sie nicht schlafen, ich lebe seit vielen Hundert Jahren alleine in meiner Truhe, in der Kammer, im Turm. Ich bin es nicht gewohnt mein Truhe zu teilen. Und und ich schnarche und ich brauche viel Platz und überhaupt ist das meine Burg und da ist kein Platz für noch ein Gespenst.“
„Aber aber lieber sehr verehrter Huibuh,“ sagt König Julius „Wir werden doch eine Dame nicht vor das Schlosstor werfen und sie mit all den gefährlichen Hasen und Vögeln, die im Wald vor dem Schloss wohnen, alleine lassen“.
„Doch ich will das“, trotzte Huibuh, „hier ist nur Platz für mich und für einen König und der bist du“.
Huibella war ganz leise zur Tür geschwebt, hatte versucht möglichst ganz leise zu weinen und so nicht gehört, das König Julius Huibuh sagte: „ Lieber Huibuh, wir haben viel Platz hier im Schloss und werden schon eine Truhe für Frau Huibella finden. Bedenke doch all die Nächte, die du alleine durch die Gänge schwebst, ganz ohne Gesellschaft, weil ich meistens zur Geisterstunde schlafe“.
Das überzeugte den trotzigen Gespenstermann. Er sauste zur Tür der großen Halle und erwische Huibella gerade noch an einem Zipfel ihrer Gespensterinnenhand. Mit traurigen Augen drehte sie sich um: „Ich bin schon fast gar nicht mehr hier, also lass mich auch gehen und dann kannst du ganz in Ruhe in den viel vielen Räumen geisterndem und spuken.“
„Ehem“, räusperte sich Huibuh „also, es ist so, es gibt hier ganz echt viele Räume und Kerker und so und die kann ich alleine gar nicht alle ordentlich bespuken. Und in der Folterkammer ganz hinten im Kerker ist noch einen Truhe, die ich im Moment nicht brauche. Und .... Und.... Und.... Und es wäre vielleicht doch schön, wenn du bleiben könntest und mir so bisschen beim geistern und gruseln hilfst.“
Da freute sich Huibella sehr und zog sofort in die Truhe in der Folterkammer ganz hinten im Kerker ein, denn sie war so schrecklich müde, von ihrer Asyl suche und vom Weinen und vom Freuen.

05 September 2008

Arbeiten und so

Ab Montag geht die Schule wider los und ich habe die letzt Ferienwoche damit verbracht ganz fleißig alle Schülerakten zu lesen und mich auf vier neue Klasse vorzubereiten. Ich bin ziemlich beeindruckt von mir.
Am Anfang der Woche wr ich noch nicht so motiviert und eher gelangweilt was das das neue Schuljahr angeht, aber mit jeder Akte habe ich mehr Bock auf die Kids bekommen.
Es wird spannend.
Bei der Vorbereitung habe ich gemerkt wie schnell ich abgelenkt bin und dass ich manchmal schwer beim Thema bleiben kann. Vieleicht kann ich dieses Schuljahr dazu nutzen mich in den Disziplinen Konzentration und Beständigkeit zu üben.
Ansonsten ist mein großes Ziel "langsam zum Zorn" wenn ich vierzig bin will ich dass man das über mich sagen kann.

28 August 2008

Lesezeichen

Ich benutze die nebe stehende Linkliste immer als Ledsezeichen.
Nun habe ich dieselben überarbeitet; einige wurden entfernt (nicht weil ich die Leute nicht mehr mag, sondern weil se nix mehr schreiben) und dafür wurden neue dazugenommen ( nicht weil se für mich neu sind, sondern weil ich keinen Bock mehr habe über diverse Blogds endlch bei ihrem zu landen).
Also lesen und anklicken......

27 August 2008

Spätsommer

Also für mich ist ab September Spätsommer und der fängt am Montag an.
Da ich das winterliche Outfit für diesen Blog etwas länger als geplant stehen lies, habe ich mich nun für eine Tropfenvariante entschieden. Neutral wie die Schweiz (da war es übrigens sehr schön).
Lieber Leser, Du kannst Dir unter den Tropfen vorstellen was du willst. Hier einige Beispiele: Wassertropfen aus dem Swimmingpool, Wassertropfen aus dem See, Wassertropfen aus dem Meer, Wassertropfen vom Gartenschlauch oder dem Kinderplanschbecken, aber auch Wassertropfen aus dem Himmel, für die unter uns die bereits herbstliche Gefühle haben.
Ich habe noch eine halbe Woche richtig frei und dann geh ich mal stundenweise in die Schule um das eine oder andere vorzubereiten.
Meine Ferien waren reich beschenkt, mit Freunden, Klärungen, Wiedersehen (teilweise über Skype) und netten kleinen Ausflügen, Versorgung (Wetteifert in der Gastfreundschaft hat neue Dimensionen für mich gewonnen) und Geschenken dabei ist noch nicht mal Weihnachten.
Mir kommt die Vermutung, dass wir uns eventuell wieder auf die Sonnenseite zubewegen.

31 Juli 2008

Sommer

Weißt du, wie der Sommer riecht?

Nach Birnen und nach Nelken,

nach Äpfeln und Vergißmeinnicht,

die in der Sonne welken,


nach heißem Sand

und kühlem See



und nassen Badehosen,

nach Wasserball und Sonnenkrem,
nach Straßenstaub und Rosen.



Weißt du, wie der Sommer schmeckt?


Nach gelben Aprikosen - Und Waldbeeren, halb versteckt - Zwischen Gras und Moosen,




nach Himbeereis,

Vanilleeis

und Eis aus Schokolade,



nach Sauerklee vom Wiesenrand

und Brauselimonade.


Weißt du, wie der Sommer klingt?


Nach einer Flötenweise,

die durch die Mittagsstille dringt,

ein Vogel zwitschert leise,




... und möchte lieber träumen.


dumpf fällt ein Apfel in das Gras,
ein Wind rauscht in den Bäumen,
ein Kind lacht hell, dann schweigt es schnell



29 Juli 2008

nur Kurz

habe gerade nicht die Nerven alles zu schreiben, was mir so durch die Birne geht....
Auf jeden Fall ist mal wieder viel los und ich vversuche Schritt zu halten mit dem Lebenstempo!!!
sommerliche Grüße an Euch alle
Mesii

27 Juni 2008

Was mich sauer macht

"Das du das so kannst, mit Behinderten arbeiten. Das ist doch kein Leben, so im Rollstuhl und nicht reden können und so".
Das liebe Nation und Weltbevölkerung macht mich sauer!

Wer bitte sagt denn was "ein Leben", also ab wann darf ich ein Leben als Leben titulieren?
Wenn ich einen Beruf habe, sonst nicht?
Wenn ich gesund bin, sonst nicht?
Wenn ich irgendetwas ideelles, tolles mache, sonst nicht?

Ich betrachte es als Privileg mit "Behinderten zu arbeiten" (das heisst übrigens Menschen mit Behinderung, da der Mensch ja mehr ist als seine Behinderung. )
In den letzten vier Jahren habe ich von diesen Kindern einiges gelernt. Es ist egal, wo ich herkomme, wieviel Bildung ich habe oder wie ich aussehe, welches Auto ich fahr und ob ich reich bin.
Das einzige was zählt ist da sein, leben in allen Fassetten mit allen Emotionen und das kann jeder.
Von Kindern mit Behinderung, teilweise von sterbenden Kindern mit Behinderung habe ich ein bisschen gelernt mich selber nicht so wichtig zu nehmen, etwas mehr über mich zu lachen als mich über meine Fehler zu ärgern und dass da sein manchmal mehr ist als etwas zu machen auch wenn gerade das schwer fällt.

Das liebe Menschheit macht für mich Leben aus, der rest ist Schminke!

25 Juni 2008

Muskelkater

Muskelkater an allen Fronten, Körper inklusive Seele.
Seele kann an dieser Stelle nicht beschrieben werden, aber der Körper das alte Gefährt.

Gestern bini ch zum ersten Mal nach dem Plan meines lieben Kollegen und personal coachs Hans gelaufen (Frequenz 120-130, notfallls gehen), weas soll ich sagen, ich habe Muskelkater in den Oberschenken, hatte ich noch nie!
Weise Menschen können jetzt was von aerob und anaerob und so erzählen, ich nicht.
Morgen das ganze nochmal und für die Seele wird gemalt, das ist gut.

21 Juni 2008

neues von der Lauffront

Die letzten drei Wochen gab es nichts zu berichten, ich bin nicht gelaufen.
Der Test mit meinem lieben Kollegen Hans hat ergeben, dass ich viel zu schnell laufe. Leider meint er nicht mein Tempo sondern meine Pulsfrequenz, sie hat natürlich auch Einfluss auf mein Tempo.
Ich soll zwischen 120 und 130 laufen, vermutlich werden mich jetzt Omas im Gehwagen überholen, aber ich mach mit.
Das Lotterleben muss überhaupt aufhören, kann man wirklich 3,6 Kilo in 21 Tagen zunehmen? Ich kann das. Jetzt muss ich die wieder abnehmen und das wird vermutlich länger als 21 Tage dauern.

30 Mai 2008

Sex and the City

Wie angekündigt war ich gestern in der Verfilmung der Kultserie. Ich hab mich extra fein gemacht.

Schöner Film. Nicht nur Schmalz oder Happy End, auch nicht nur witzig und ein bisschen Moral auch noch mit Pathos. Schön. Ich hab gelacht, geweint und am Ende war ich froh über mein Leben, wie es ist.
Leider saßen wir zwischen Teenies (vor uns) , die sich gegenseitig den Film und die entsprechenden Beziehungproblem erklärten und polnische Mitzwanzigerinnen (hinter uns), die sich gegenseitig auf die Kleider der Hauptdarstellerinnen aufmerksam machten.
Die Dialoge schwankten also zwischen:" Ey nee der ist doch voll der Arsch. Nee isser nich." etc. und "Ey voll das geile Kleid, krass woll?"
Ich habe mir erlaubt den Teenies ein "Pscht", in den Nacken zu zischen. Die Antwort war "Halt die Schnauze". In solchen Momenten möchte ich den Mut haben den deckel von meiner cola light zu nehmen und sie wie beim blumengiessen über die köpfe der blöden kühe auszuleeren.

28 Mai 2008

morgends um sechs in Deutschland

Ich war wirklich um sechs Uhr zwanzig heute morgen laufen, ich bin ein Held!

Der Stuttgarter Westen ist schön, habe ich festgestellt. Hinterhöfe mit kleinen netten Parks, Kleinkunstwerkstätten, Secondhandläden etc. echt nett. Sowas fällt mir nicht auf, wenn ich die Hauptstrasssen entlanlaufe und versuche ein S oder U-Bahn zu bekommen.
Unglaublich an wen und was ich alles denke, wenn ich laufe. Es gibt so viele Menschen denen ich auf die Sch.... (uhe spucken will), Begebenheiten fallen mir ein und auch Träume. Ich habe heute Nacht von Sigfried und Roy geträumt, sie hatten einen neuen Trick drauf.

Gestern war ich bei meiner Hausärztin Impfen und die Ergebnisse vom 35-iger Check-up erfahren.
Ich bin Pumperlgsund und mein Blutdruck ist 80/60 wie bei einem echten Sportler (HAHA). Herzfrequenz hat sie nicht gemessen, vielleicht wäre die dann bei 45 gewesen ;-).

Am Wochenende hat der Tobi seine 30-iger Pachty und ich fahre mit der Mitfahrzentrale hin, wenn alles gut geht. Ich fühl mich so mutig. ojo muss auflegen und kann leider nicht mitkommen.

26 Mai 2008

laufen und schnaufen

Eigentlich hatte ich das schon alles geschrieben...
Aber Big Blogger sagt der Post war zu lang. Doofer Onkel!

Hier nun was ich schon geschrieben habe. Ich war gestern laufen; 60 Minuten am Beerensee.
(moment ich muss mal eben speichern)
Der Beerensee ist am Wochenende völlig Überbevölkert. Alles doppelkennzeiche (Böblingen, Ditzingen, Sindelfingen etc) schein zu glauben dass man nur am Beerensee spazieren, Radfahren, Wandern und joggen kann.
Hier ein Aufruf: Doppelkennzeichen stay at home, da hats auch Wald (Für Schwaben gibt es nicht Wald, für die hat es Wald
Jedenfalls kam so nach 25 Minuten die "Kein-Bock-aber-ich-kann-eigentlich-noch-Phase und ich hab schon lieb mit der Psyche gesprochen :Stell dich nicht so an. Du hast keine Schmerzen, also lauf etc....
(äh nochmal speichern, moment)
Jedenfalls klingelt da mein Handy: Tarzanruf, der lauter wird passt in den Wald.
Eine Kollegin war dran und wollte fragen, ob ich mit ins Kino gehe am Donnerstag (Sex and the City). Klar geh ich in den Film blablabla... Jedenfalls haben wir dann nett telefoniert und ich hab die Stunde voll gekriegt.
Die Leute an denen ich vorbei lief (ich überhole mitlerweile schon Spaziergänger) schauten etwas irritiert, wenn ich sie anscheinend im Vorbeilaufen fragte:" Und warum hast du den Kontakt abgebrochen? oder "Nee Ritalin wirkt eher wie Koks, aber bei ADHS eben nicht".
Die Meisten haben recht schnell gerafft dass ich Kopfhörer auf hatte und dekadent durch den Wald telefonierte.

Soviel dazu

21 Mai 2008

Das nächste Projekt

Meine Freundin Stephie sagt über mich, dass ich immer irgendein Projekt habe muss. Das letzte Projekt war Weight Watchers und ich habe es erfolgreich absolviert. Am 20. Dezember letzten Jahres war ich am Ziel nach zehn Monaten. Oh Wunder ich halte mein Gewicht und falle jetzt nicht vor lauter Feierfreude in alte Fressgelage zurück. Aber ich geh ja auch nach wie vor zu den Treffen.
Am Anfang fand ich das doof, aber jemand der Alkoholsüchtig ist geht jaauch zu seinen AA-Teffen, geh ich halt zu den Treffen der Anonymen Fresssäcke, wie ich sie nenne.

Auf jeden Fall ist ja wieder ein Projakt dran. Seit ein paar Monaten lauf ich wieder. Ich habe angefangen mit Walken, dank meiner Nachbarin Petra, die mir den wunderschönen Beerensee gezeigt hat. Irgendwann bin ich dann alleine hin und habe versucht wieder zu laufen, was ja in den letzten Jahren mit Rückenschmerzen belohnt wurde. Aber oh Wunder, keine Schmerzen, nicht mehr als sonst jedenfalls.
Dann habe ich versucht schneller zu werden und auch das ist mir gelungen, jedenfalls in meinem Bereich. Ich bin im Moment eine Rennschnecke.
Dann habe ich mir in der Bücherei das Video einer Dokumentation geliehen "von 0 auf 42".
Die Geschichte von sieben Nichtläufern, teilweise unsportlich ohne ende, die auf den New York Marathon trainiert haben und alle sind ihn auch gelaufen oder gewalked (einer davon ist Schliesser im Remscheider Knast hihihi). Dazu gibt es dann auch noch ein Buch indem der Weg der Leute beschrieben wird und der wie man/frau das selber machen kann.
Das ist also mein nächstes Projekt, in einem Jahr einen Marathon laufen können. Die erste Trainingswoche fing gestern an und frage mivh ob ich sowas wie einen Laktatbelastungstest brauche oder einfach so vor mich hin schlappe. Was bitte ist locker, leicht, ruhig etc.... ich soll mich dabei unterhalten können. Ich will dabei allein sein verdeppelte Miste. Soll ich mit mir reden, laut beten, wie geht das?

Am Sonntag habe ich versucht ein Vorfussläufer zu werden. Ich bin nämlich ein Fersenläfer und das ist nicht gut, sagen die Weisen. Also bin ich schön mit dem Vorfuss um den Beerensee 5,2 oder 5,7 km und danach hatte ich Wadenschmerzen, Schulterschmerzen, Rückenschmerzen und die ganze Zeit Scheisfrequenzen.
Liebe Weise solage ich kann werde ich weiter über meine Fersen abrollen.

So wer weiter Berichte über meine sportlichen Versuche hören will, darf mir gerne posten, ich werde dann versuchen regelmässig meine Erlebnisse reinzuschreiben.

29 April 2008

Scheiße mit Blümchen

Kurzbericht:
es gibt schöne Sachen, die passieren aber auch noch genug schlechte, deshalb der Titel für diesen Post.
Da es schwierig ist auf die Sch.... auf einer Webseizte einzugehen hier also nur ein Bericht der Blümchen in meinem Leben.

Blümchen 1. lerne nette Menschen näher kennen
Blümchen 2. innerhalb der Arbeitsstelle wird es vorraussichtlich eine kleine Veränderung geben.
Blümchen 3. ich lauf wieder regelmäßig und das tut soooo gut
Blümchen 4. die Fahrradsaison wurde von uns am Sonntag eröffnet
Blümchen 5. ich habe mehr Freizeit und deshalb weniger Zeit zum putzen, das macht dann der Mann :-)

17 März 2008

Geburtstag

Morgen ist es soweit, ich werde fünfunddreißig, aber das ist eher Nebensächlich, da ich mal wieder nicht weiss, ob ich mich freue oder m liebsten wegrennen soll. Meine Bedenken habe ich nicht wegen dem Alter, das pssiert einfach und man kann es eh nicht ändern, ich habe einach keine Ahnung, was mich erwartet. ojo würde mir m lebsten die Geschenke jetzt schon geben und freut sich tierisch auf meinen Geburtstag.
Mal sehen wie es wird und was wird.
Ich werde berichten.

14 März 2008

to whom it may concern.... oder

was ich alles nicht gedacht hätte , als ich daran dachte wie es wohl ist 35 zu sein und noch nicht mal 25 war.

ich dachte dann ist alles leicht und machbar.
nichts tut mehr weh, weil man voll reif und abgeklärt ist.
ich dacht ich wäre dann faltiger, (bin aber dennoch entsetzt ob meiner aktuellen Faltigkeit.)
dacht ich wäre reifer, weniger albern.
hätte aber auch nicht gedacht,mit 35 regelmäßig Krankengymnastik zu kriegen.
dacht ich bin mindestens in einer bewunderswerten Sache, Weltmeisterin.

24 Februar 2008

Wir suchen eine Wohnung

Lange Zeit suchten wir nur mental, aber jetzt wird es praktisch.

Sie soll in Stuttgart Mitte, West, Nord, Zentrum, Feuerbach oder so sein. Drei Zimmer bitte und Parterre. Ein Balkon oder Garten. Eine Badewanne. Wir würden sie gerne bezahlen können.
Also wir suchen ein Wunder!

und wieder ......

Das Thema Tod und Trauer verlässt mich nicht.
Wieder ist ein Kind gestorben, wieder ein Kind aus meiner Gruppe, der Kleinste.
Ein wilder Zappel mir riesigen Augen, langen Wimpern und dichten Haaren; manchmal sah er aus wie ein Monchichi (schreibt man bestimmt anders).
Wie traurig ich bin, weiss ich nicht. Mir kommt es meist so vor, als wären alle anderen trauriger als ich oder haben auch die größeren Rechte traurig zu sein. So geht es mir immer wenn jemand stirbt.
Immerhin merke ich, dass ich traurig bin.

25 Januar 2008

Bis jezt ist keiner Tod......

.... liegt im sterben oder ähnliches.
manche Menschen sollte man auch wenn sie eigentlich zu alt für Popoklappse sind, ordentlich versohlen.
Der neue Schreibtischstuhl heißt Markus, sein Freund Traktor und wir rollen auf Kolon (kicher) und wir haben den Ikea-Apfelschnitzmacher.
Letzte Woche waren wir in Nürnberg bei Silkes spektakulärer 30 Pachty und wir haben sowas von gefeiert, als ob es kein morgen gäb. War fast schon eine ökomenische Stimmung, schade um alle die nicht da waren.
Jetzt geht es in die Schweiz und dann noch eine Woche arbeiten und dann Ferien....
Hurrahhhh.

Vorsatz 1 fürs neue Jahr: jede Woche zwei Stunden schreiben läuft gut, Vorsatz 2 wöchentlich bloggen nicht so.

14 Januar 2008

»FUNKY DANCEFLOOR BØMBS« nu mix 4 you! - get it or 4get it ....

HI!
ein fröhliches 2008 & viele coole Partys wünsche ich.

Hier kommt ein Link zu meinem aktuellen Mix:
»FUNKY DANCEFLOOR BØMBS«

Klickt hier [ http://download.ojo.dj ] oder auf's Bild um ihn downzuloaden.


... ein Livebild vom Funkturm übers Stuttgarter Tal!

Funky Grüsse
ojo