29 Januar 2014

Was ich Frau Schwarzer fragen will

Sehr geehrte Frau Schwarzer,

Nach Jahren, in denen ich die Emanzipation als Emanzenscheisse abgetan habe und sie und ihre Kolleginnen für lächerliche 
Relikte aus den Achtzigern hielt, kehre ich zurück.
Früher habe ich, um ein Statement zu machen aus dem J in meinem Namen unten eine Kringel gemacht und ein kleines Kreuz angehangen.
Nein ich mache aus den J von Tanja keine Runden Kringel mehr, an die ich ein kleines Kreuz hänge. Ich schreibe auch nicht Frauenpower every hour unter Briefe oder emails. 
Wissen Sie, Mit meiner Emanzipation bin ich soweit recht zufrieden.
Ich frage mich allerdings, ob sie Gesellschaftlich überhaupt stattgefunden hat. 

Wie ich darauf komme?
Ich kenne Frauen, die begabt sind, studiert haben, Ausbildungen mit diversen Fortbildungen gemacht haben und sobald Kinder da sind, in die Rolle der Hausfrau und Mutter mutieren bis die Kinder aus dem Haus sind. Ich frage mich ob das immer die einzige Lösung für ein Paar ist, das einen Kinderwunsch hat, oder ob das die einzige Möglichkeit für die Frau ist, wenn sie einen Kinderwunsch hat. ( merken sie den Unterschied, den ich herausstellen will?)
Der Mann meiner Generation bleibt nicht zu Hause. Ausser die zwei obligatorischen Monate die er nutzen wird, um in der Zeit das Eigenheim zu renovieren oder die Eigenleistung für den Hausbau abzurocken.
Entweder beide arbeiten oder er arbeitet. Gerade in den akademischen Kreisen wird dieses Rollenmodell gewählt. Man verkauft es einander als Luxus, weil man nicht ist, wie die Menschen, die weniger verdienen. dort muss die Frau mitarbeiten, weil die Kohle nicht reicht. Wenn bei Familie Akademiker, der Mann zu Hause bleibt, ist es zumeist so dass er an seiner Doktorarbeit, seinem Magister, Master oder Diplom arbeitet.
 Im übrigen finde ich das Modell, dass der Staat die Rolle der Erziehung übernimmt in keinem der Fälle erstrebenswert. 
Es ist eine gute Not - oder Zwischenlösung. Aber eigentlich sollte das System so funktionieren, dass beide Partner  erziehen und fürsorgen und auch beide arbeiten können. Es fehlt also, so denke ich, weniger an Kitaplätzen, als mehr an einem Witschsftssystem, in dem alle genug verdienen und nicht einige wenige mehr als genug verdienen.
Denn auch das Modell, in dem sie zu Hause bleibt ist ein Modell mit Haken. Denn ob der Gatte nun abwesend ist, weil die Ehe scheiterte oder weil er von morgends  acht bis abends acht arbeitet, er ist nicht da. 
Da hat ein Scheidungskind vielleicht sogar mehr qualitative Zeit mit seinem Vater.
Vermutlich wiedersprechen Sie mir an diesem Punkt, weil beide sich in ihrem Beruf wild verwirkliche sollen. Vielleicht haben wir aber auch beide keine Ahnung und reden wie die Blinden von der Farbe, da wir keine Kinder haben.
( nervt sie das Argument auch so?)

Ist ihnen auch aufgefallen, dass Frauen fast ausschließlich in ihrem Bildungsniveau oder darüber ehelichen? Das heisst die Ingenieurin heiratet den Anwalt, den Arzt oder den BWLer. Es geht nicht dass er "unter" ihr steht bildungstechnisch gesehen. (Ja es gibt Ausnahmen, aber die Frauen sind eine in Hundert).
Da hat der männliche Akademiker schon mehr Auswahl auf dem freien Markt. Er muss nicht zwingendermaßen auf seinem Level heiraten. Er darf gerne seine Sekretärin, die OP Schwester oder die freundliche Angestellte seiner Firma ehelichen, ohne gesellschaftlichen Anstoss zu erregen.

Und wenn er seine Frau in der Zeit verlässt, wo das zweite Kind im Kindergarten ist, wird das als verwerflich angesehen, aber so ist das nun mal. Wenn sie das tun würde, sollte sie die Stadt wechseln, weil eine Frau soetwas nicht tut. Natürlich darf man sein Leben hinterfragen, aber bitte im passenden Rahmen. Wissen sie, was ich meine?
Ist eine Frau wirklich herzloser, wenn sie Mann und Kinder verlässt, weil Frauen doch viel tiefer empfinden. Oder ist der Mann im umgekehrten Fall nur nicht so herzvoll, weil er vor lauter Arbeit keine Zeit hat, eine  Bindung zu seinen Kindern aufzubauen, die es ihm unmöglich machen würde sie zu verlassen?

Wer bin ich, dass ich urteile? Ich habe keine Kinder nicht über oder unter meinem Bildungsniveau geheiratet und ich bin die Alleinverdienerin. Wie ist das eigentlich bei ihnen?
Wie geht es ihnen damit in Deutschland die Emanzipation voran getrieben zu haben und nun auf diese Ergebnisse zu schauen?
Sind die zufrieden?
Ich bin nicht so tief in der Materie drin wie sie, habe auch nicht Sartre und de Beauvoire kenne gelernt. Ich kenne mich politisch nur sehr rudimentär aus und weiß nicht genug, um ihnen tolle Belege und Argumente für meine Meinung zu liefern
Vielleicht können sie es als Beobachtung sehen.
Ich kann mich nicht erinnern, dass rosa oder andere mädchentypischen Farben von kleinen Mädchen in den Siebzigern getragen wurden. Ich kann mich auch nicht erinnern, dass ich unbedingt Prinzessinnen erden wollte, meine Freundinnen auch nicht. Wir wollte auch nicht Topmodell werden oder haben uns in der vierten Klasse schon Tipps gegeben wie man sein essen am geräuschlosesten erbricht.
Die Mädels von heute tun mit leid. Sie müssen aussehen wie Heidi Klum, den Bachelor geil finden, Titten wie Pornostars haben, einer hoffentlich ausgeprägten Libido nachgehen, ihren Körper völlig selbst bestimmen, das Maximum aus ihren Möglichkeiten machen und dann enden sie im Reihenhaus und verwirklichen sich über Ihre Kinder. ( wie überzeichnend)
Die Emanzipation hat nur eine Doppelbelastung gebracht. Sie macht den Job, baut ihre Karriere auf und hat irgendwie ganz selbstverständlich den Haushalt dazu. Wenn der Handwerker kommt, fährt sie später auf die Arbeit, weil das ist zu entschuldigen. Er kann das nicht. "Ganz wichtige Sitzung, Baby".
Wen wundert es da, wenn man nach Jahren solch einer Doppelbelastung endlich " nur " Hausfrau und Mutter ist. Kinder als Burnoutprophylaxe. "Das ist das Problem der Frauen", werden sie vielleicht sagen. "Das hättet ihr selbst anders machen müssen, Mädels". Und recht haben  sie. 
Vielleicht haben die Frauen, an Möglichkeiten gewonnen sich zu entfalten. aber das funktioniert in Partnerschaften, spätestens, wenn Kinder da sind, nur wenn beide da mitmachen. Ist bei den Männern etwas passiert? Sind wir bei Partnerschaftlichkeit? 
Oder endet die Emanzipation beim Kinderwunsch? 
Frau Schwarzer, was denken sie?
Dürfen wir beide nichts dazu sagen, weil wir keine Kinder haben? Sind. Wir nicht repräsentativ oder gar keine echten Frauen, weil wir nie so dringend den Wunsch nach Kindern verspürten, dass wir sie bekamen? 
Sind sie zu männlich und ich irgendwie auch?

26 Januar 2014

Midlifcrisis


Zu diesem Post ist der liebe Leser und die liebe Leserin eingeladen „Bück dich nach oben“ von Deichkind zu hören.

Offiziell bin ich jetzt im richtigen Alter für eine Midlifekrisis. Das man und seit der Emanzipation auch die Frau von heut nun einmal.
So macht man das.
Man träumt wild als Kind, will Raumfahrer, Meeresbiologin oder Schauspieler werden und wacht mit vierzig im Großraumbüro um die Ecke auf. Aus dem Reiterhof, den man mal besitzen wollte ist eine Eigentumswohnung mit zwei Zimmern in Wanneikel geworden und die endlosen Parties, die man feiern wollte, wenn einem die Eltern endlich nichts mehr sagen dürfen, sind einem komaähnlichen Dauerfernsehberieselungsschlaf an fast allen Wochenenden des Jahres gewichen.

Natürlich übertreibe ich und ich werde auch im Rest dieses Posts übertreiben. Übertreibung ist ein Mittel um Dinge anschaulich zu machen.
Zurück zu meiner Midlifekrisis. Bis jetzt will ich keinen anderen Mann und vermehren will ich mich auch immer noch nicht. Das ist auch ganz gut so, weil ich vor einem Jahr die Entscheidung untermauert habe, indem ich mir das vermehrungsnötige Organ entferne lies. Wenn ich jetzt doch wollte wäre ich ordentlich genutst.
Einen Porsche will ich auch nicht fahren. Und den Wunsch nach ewiger Jugend, steuere ich geschickt am OP-Tisch vorbei, zum dm Regal mit den Antifaltencremes.
Aber ich bin nicht völlig immun gegen die Folgen der Lebensmitte. Ich grüble. Ich denke über den Tod nach, stelle fest dass wirklich Halbzeit ist (wenn ich Glück habe)
Ich frage mich ob alles genau so gelaufen ist, wie ich es wollte. Habe ich den Job, den ich wollte? Check ! Den Mann? Check ! Die entsprechenden Statussymbole, die ich glaube zum Glück brauchen zu müssen? Keine Ahnung was ich glaubte, haben zu müssen. Ich bin zufrieden. Check!
Welche Träume fallen mir ein. die unbedingt noch gelebt werden müssen?
Die Zeit ist knapp. Du stehst auf der Party zu deinem vierzigsten Geburtstag und gefühlte zwei Jahre später wirst du fünfzig. Also carpe diem und carpe noktem.
Ich will nicht, im Alter von siebzig, mit gebrochener Hüfte im Krankenhaus liege und denken "shit, du wolltest unbedingt mal surfen lernen. Falls ich im Alter von siebzig mit gebrochener Hüfte im Krankenhaus liegen muss will ich denken "ok surfen war diesen Sommer das letzte mal".
Ich habe Listen mit Dingen die ich tun will und die werden abgelebt. Trotz Alltag und obwohl ich keine siebzehn mehr bin.
Wenn es nicht alles davon klappt, ist es kein Drama. Aber auf meinem Grabstein soll nicht stehen „sie hatte die Möglichkeiten und verbrachte ihre Zeit vor dem Fernseher“ oder „Sie hat immer getan, was vernünftig war“.
Also zurück zum prallen Leben. Morgen muss ich ein Gliederung abgeben, fertig ist noch nichts aber ich habe gestern Abend getanzt und gefeiert.  

16 Januar 2014

Staub, Clusterin und einiges mehr


Vor ein paar Wochen habe ich eine Schreibaufgabe gemacht, die sich Clustering nennt. Mann soll hierbei ein Substantiv  nehmen, in diesem Fall war es Staub und dann alles dazu aufschreiben, was einem einfällt. und dann soll man  etwas dazu schreiben. 
Es ging um Staub. Hier also, ein kleiner Exkurs, was mir dazu einfiel.
Der Mensch ist aus Staub gemacht und wird wohl auch wieder zu Staub, wenn man den Psalmen glauben schenkt. Wer mich kennt, hat sicher schon mit dieser ersten Assoziation gerechnet. Das Thema Tod beschäftigt mich in all seiner Grausamkeit.
Vermutlich mache ich deshalb einen Palliative Care Kurs, stelle mir und anderen Fragen was man denn täte, hätte man nur noch einen Tag zu leben oder wie man denn sterben möchte, wenn wir es schon müssen.
Aber von dieser Assoziation komme ich nach kurzem Verweilen, der liebe Leser muss kurz durchhalten, zur nächsten Assoziation.

Das wir zu Staub werden glaube ich, es dauert aber eine kleine Weile, in der viele Dinge passieren, die unangenehm riechen und erst mal sehr flüssig sind. 
Das wir aus Staub gemacht sind, finde ich weniger vorstellbar, aber selbst Hawkins sieht das so, wenn man alles bis zum totalen Anfang verfolgt.
Hier werden meine Assoziationen also positiv. Ich wende mich dem Leben zu.
Zu de Staub kippt man dann viel Wasser und aus dieser matschig, feuchten Angelegenheit entstand der Mensch. Entweder durch Evolution, dazu brauchte man viel Zeit (der Staub muss auf kleiner Flamme ein paar Millionen Jahre köcheln) oder durch Schöpfung das dauert weniger lange und ist auch nicht so ekelig, ausserdem muss man dann nicht so viel drumherum glauben.
(Viel Spass beim diskutieren)
Beide Wege der menschlichen Entstehung treiben jedoch einem Hygienefanatiker die Panik in die Augen. Das man irgendwie aus Dreck entstanden ist, kann man eventuell noch ignorieren, man hatte schliesslich nicht aktiv etwas damit zu tun. Wenn man aber nun sein ganzes Leben gegen all den Dreck und die darin lebenden Keime, Bakterien und Sporen angeputzt hat, muss eine riesige Niederlage sein, sich bewusst zu machen, dass man genau das wird.
Auch das hygienischer Verbrennen ist keine wahre Alternative, denn übrig bleibt Asche und Asche ist Staub und den muss der nächste dann wieder wegputzen.
(O.K. ich war kurz wieder beim Tod, aber jetzt assoziiere ich mich davon weg.
Die Reinlichkeitsfanatiker müssten zum Putzmittel werden. Aus Staub bist du gemacht, gegen Staub kämpfst du dein Leben lang an und zur Belohnung all deiner Mühsal wirst du, am Ende eines reinlichen Lebens zum Reiniger aller Reiniger... Dein Nam sei Staubex.

Vermutlich wäre des der Wunsch meiner Mutter. Am Ende eines arbeitsreichen Lebens zum ultimativen Putzmittel zu werden, anstatt zu Staub. Als ich Teenager war sollte ich ihr ab und zu in der Wohnung helfen. Zwei mal wöchentlich musste Staub gewischt und Staub gesaugt werden und es geschah ohne das Staub auf den Möbeln lag.
Es war, glaube ich heute, eher ein Signal an den Staub, eine Botschaft „schau hin, wenn du dich auf diese Bücherregal legst, Staub geschieht genau das mit dir. Du wirst weggewischt. Also geh besser gleich zu den Nachbarn und leg dich da ab."
Staub war immer schlecht für das Hausfrauenherz meiner Mutter. Sand, der eigntlich nichts anderes ist als großer Staub, wurde in seinem natürlichen Terrain, akzeptiert und geduldet. 
Sand war wie ein wildes Tier. Am Strand war toll und konnte nicht fein genug sein, sobald er ins Haus kam war er widerlich. Wie ein Tiger. Der ist im Dschungel toll, aber bei dir zu Hause bringt er dich um. Deshalb war der einzige geduldete Sand bei uns, der in der Eieruhr. Was der Zoo für den Tiger ist, war die Sanduhr für den Sand.
Wen meine Mutter einen Film sieht, in dem ein großes Haus zu sehen ist, möglichst mit viel Glas, ist der erste Satz „oh Gott, da muss man aber viel putzen.“
Ich überlege ihr eines Tages mal Thelma und Luise zu zeigen. Die  Strecke die, die beiden Frauen auf staubigen Landstrassen verbringen ist für meine Mutter, was Nightmare on Elmstreet für mich als Kind war.
Überall lauert der Staub und die Frauen fahren ohne Verdeck!!! das ist als ob man in ein Nest altmodischer Vampire geht und Knoblauch und Kruzifixe vergessen hat. ich meine die Art Vampire, bei denen Knoblauch und Kruzifixe noch wirken nicht die Mormorglitzerboys von Stephanie Meyer.
Der aufmerksame Leser wird bemerkt haben, dass ich bis jetzt über den Staub zum Tod zurück zum Staub, von dort aus zum Leben wieder zurück zum Staub und dann direkt zur Putzneurose meiner Mutter assoziiert habe.
Von hier aus geht es ohne die Rückfahrt zum Staub auf direktem Wege zur Hygiene und der Abhärtung gegen Krankheiten.

Man hat festgestellt dass die Ostkinder, nach dem Mauerfall weniger Allergien hatten, als die Westkinder. Das lag nicht daran, dass der Sozialismus eine universelle Krankheitsbarriere für seine Mitglieder, freiwillig oder unfreiwillig bot. Es waren die Putzmittel. Die liebende Westmutter hatte Krankheit und Seuchen von ihrer Brut fernhalten wollen und damit genau das Gegenteil bewirkt. Der Kinderkörper konnte sich nicht gegen Keime abhärten, die er nie kennen gelernt hatte und war somit fast völlig ungeschützt gegenüber allerlei Alltagsdreck und Krankheit. Darauf folgte eine Überreaktion in Form von Allergien, die wiederum als Anlass genommen werden mussten um das Kind vor Allergieauslösern zu schützen.
Die arme Ostmutter hätte das bestimmt auch gerne getan, es gab aber keine Spezialreiniger gegen Spezialdreck jeglicher Art wie im Westen. Die Ostreinger waren wie das Motto der Musketiere „Einer für Alle“.
Ich vermeide jetzt Themen wie „Häufiges Antibiotika nehmen führt zu Resistenzen und dann stirbt man jung am Schnupfe“, die in der Assoziationskette Sinn ergeben würden. Ausserdem wäre ich dann auch bei meinem Lieblingsthema Tod, das ich hier nicht unnötig ausbreiten möchte. Nein ich gehe direkt weiter.

Wiederstand und Abhärtung
Wer mal nicht putzen und reinhalten will, weil er verstandne hat, dass man sich abhärtet indem man sich aussetzt, sollte aufhören sich nach dem Toilettengang die Haände zu waschen. Wer sich das nicht traut, kann auch die Bonbons nehem, die der freundliche Restaurantbesitzer an der Theke stehen. Da sind die gesammelten Keime all derer dran, die genug Mut hatten sich nach dem Toilettengang nicht die Hände zu waschen.
Wer den Mut hat, seinen Organismus der geballten Dreck- Viren- und Bakterienfront zu Verfügung zu stellen, kann natürlich mal durch eine Kläranlage schwimmen oder und das ist für die Nase nicht so schlimm, die alle Einkaufswagen bei Ikea ablecken. Wer das ganz aber mit netten Ambiente möchte sollte nach Vegas gehen. 
Da hast du alles. Den Staub und jede Menge Gegenstände, die viele schon vor dir angefasst haben. Ich glaube, dass hier nicht die Meisten sonder Alle vergessen sich die Hände nach dem Pinkeln zu waschen. Wenn draussen all die schönen und bunten Maschinen stehen, die all das schöne Geld haben, ist Hygiene das letzt an das man denkt.Das Geld für die Slotmaschinen, war in Millionen von Händen und die Chips fürs Roulette auch und überhaupt alles. Wenn man das überlebt, kann einem auch Ebola nichts mehr anhaben.