Im nächsten Herbst seht das Masterstudium im Erwachsenenbildung an. Zum einen will ich Mastern und zum anderen muss ich Mastern. Laut Gesetzgeber muss bis 31. Dezember 2029 jeder fa chlich und pädagogisch qualifizierter Lehrkräfte eine abgeschlossene Hochschulausbildung auf Master- oder vergleichbarem Niveau vorweisen, wenn er oder sie an der Ausbildung mitwirken will. PflBG § 9 Abs. 2 . Ich will Teil einer guten Ausbildung sein, damit die Menschen, die sich nach drei Jahren Pflegefachperson nennen dürfen gute Arbeit leisten. Wenn sie sicher sind, in dem was sie tun, machen sie es gerne und am Ende kommt das dir und mir und allen die pflegerische Hilfe benötigen zugute. Obwohl der mittlerweile nicht mehr ganz neue Job, Spaß macht und schön ist, muss ich dennoch einen neuen Arbeitgeber finden. In einer Zeit des Personalmangels in der Pflege – auch Pädagog*innen/Lehrer*innen sind Mangelware - wäre es schön, wenn es hier Unterstützung der Arbeitgeber g...
Nach 1435 Tagen Funkstille auf diesem Blog, melde ich mich zurück. Das habe ich schon mal (2020) gemacht. Dann kamen in unterschiedlichen Abständen diverse Posts und dann nichts. 1435 Tage nichts. Natürlich ist nicht NICHTS passiert, sondern, wie so oft, eine große Portion in allen Lebensbereichen. Was war: 2022 habe ich den Arbeitgeber gewechselt und wir sind umgezogen, vom sonnigen Stuttgart in Baden-Württemberg an den Schönberger Strand in Schleswig-Holstein, im Mischgebiet. Hier versteht man ein Mischgebiet nicht als ein Gewerbegebiet mit Anwohnenden, sondern als Touristengebiet mit Anwohnenden. Von der kleinen Wohnung in Cannstatt mit viel Verkehr, schlecht erzogenen Hunden, der Sauna um die Ecke und viel Multikulti in eine größere Wohnung mit Seeblick (je nachdem wo man aus dem Fenster schaut), 200 Meter zum Meer, weitem Land und langer Strecke zur Arbeit. Hier ist nicht viel mit Multikulti und die meisten Hunde sind gut erzogen. Von allen A...
Der gute Vorsatz für November war, jeden Tag etwas Kreatives zu posten. Well, Pustekuchen. Aber ich war kreativ, kreativer als in den letzten drei Jahren und, bis auf ein paar kurze kreative Ausbrüche, wenn ich das überhaupt so nennen kann, kreativer als in den letzten zehn Jahren. Von einer Frau, die sich mit 12 oder 13 vornahm, wie Susanne E. Hinton zu werden („Als ich aus dem Kinodunkel in den Sonnenschein trat, hatte ich nur zwei Dinge im Kopf…“), war mir schon eine Weile klar, dass ich das nicht schaffen werde. Zum ersten Mal mit 15 und zum bisher letzten Mal heute, mit 52 Jahren. Hinton schrieb ihren ersten Roman „Die Outsider“ mit 14. Jetzt kann ich mir noch Idole suchen, die viel älter als ich sind, damit ich sie noch einhole oder wenigstens soweit komme wie sie. Der erste Roman mit 80, 90, whatever. Mal wieder fing es an mit dem Buch von Cameron. In der schlimmsten Rückencrash und Psyche crasht hinterher Phase fiel mir das Buch wieder in die Hände....
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